﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description>Freiheit + Verantwortung + Toleranz</description><item><description>&lt;a name="a1272"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;

&lt;div class="content  emptysidebar1 clearfix" id="content"&gt;&lt;iframe src="http://forump.liberale.de/webcomlogout.php?http://forump.liberale.de/list.php?5" height="900px" width="704" id="phorumIframe" frameborder="0" style="width:704px; overflow:hidden;"&gt;
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&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/9a2e830b-3e14-4515-9159-b6d9fb28b065.html#a1272"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/9a2e830b-3e14-4515-9159-b6d9fb28b065.html#a1272</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/9a2e830b-3e14-4515-9159-b6d9fb28b065.html#a1272</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:38:11 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-29T20:38:11</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1270"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP-Chef Zastrow übergibt Spende für „Seifersdorfer Thal e.V.“&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Spuren des Tornados im Seifersdorfer Tal sind bis heute
sichtbar. Im Mai war der Sturm über den Landschaftsgarten hinweg
gefegt und hatte Wege, Anlagen und Baumbestand beschädigt. Für die
Aufräum- und Reparaturarbeiten hat am Donnerstag der Wachauer
Verein "Seifersdorfer Thal e.V." eine Spende von FDP-Abgeordneten
in Höhe von 2.000 Euro erhalten. FDP-Fraktionschef Holger Zastrow
(Foto: links) übergab den Scheck persönlich bei einem Besuch im
Seifersdorfer Tal an die stv. Vereinsvorsitzende Klaudia Kröning
(Foto: Mitte), und an Schatzmeisterin Barbara Bauer (Foto: rechts).
Das Geld kommt vom Verein "FDP hilft", an den die
FDP-Landtagsabgeordneten monatlich den Nettobetrag der letzten
Diätenerhöhung zahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Mit der Unterstützung des `Seifersdorfer Thal e.V.´ helfen wir
bewusst einem Verein, dessen Arbeit fast ausschließlich
ehrenamtlichen, bürgerschaftlichen Charakter trägt und der sonst
kaum von öffentlichen Geldern profitiert", sagte Zastrow bei der
Übergabe. Ein Ereignis wie die Tornado-Katastrophe vom 24. Mai
treffe den Verein deshalb besonders hart, da
Versicherungsleistungen, wenn überhaupt, hier nur in geringem
Umfang greifen würden. "Wir hoffen deshalb, dass die Spende nicht
nur einen Beitrag zu Bewältigung der Schäden leistet, sondern für
die Mitglieder des Vereins auch eine kleine Motivation zur
Fortsetzung ihrer wunderbaren Arbeit im Seifersdorfer Tal ist", so
Zastrow.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1270"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1270</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1270</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:31:08 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-29T19:31:08</pubDateParsed><title>FDP-Chef Zastrow übergibt Spende für „Seifersdorfer Thal e.V.“</title></item><item><description>&lt;a name="a1269"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;

&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.musikfest-viaregia.de/home/viaregia/programmuebersicht-10_17.html"
target="_blank"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/schmochtitz_schloss.jpg" width="142" height=
"300" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1269"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1269</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1269</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:28:22 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-29T19:28:22</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1268"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Keine Rundfunk-Reform mit Mehrbelastung für Bürger und GEZ-Schnüffelei&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Ministerpräsidenten der Länder beraten derzeit über die
Neuordnung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkfinanzierung. Dem
Vernehmen nach soll die derzeit gültige gerätegebundene
Gebühreneinzugspraxis durch eine Haushaltsabgabe ersetzt werden.
Dazu erklärt Torsten Herbst, Parlamentarischer Geschäftsführer und
medienpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen
Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Der Schritt weg von der gerätebezogenen Abgabe ist überfällig.
Klar ist aber für uns: Es darf auf keinen Fall mehr Geld in das
öffentlich-rechtliche Rundfunkssystem gepumpt werden – denn dieses
wird den Bürgern als Gebührenzahler aus der Tasche gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten darf Sparsamkeit
kein Fremdwort sein. Dabei muss das Primat eindeutig bei Qualität
statt Quote liegen. An einer konsequenten Ausgaben- und
Aufgabenkritik der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten führt
kein Weg vorbei. Zum Grundversorgungsauftrag gehören vor allem
Bildung, Kultur und Information. Gebührenfinanzierte
Rundfunkprogramme müssen darauf wieder stärker ausgerichtet werden.
Zudem ist in den dritten Programmen die regionale Berichterstattung
eine tragende Säule für die öffentliche Akzeptanz.
Boulevardsendungen und Seifenopern müssen dagegen nicht mit dem
Geld der Gebührenzahler finanziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Umstrukturierung muss ein einfaches, transparentes und
gerechtes System der Gebührenfinanzierung sein. Die
`Schnüffelpraxis´ der GEZ sollte ein Ende finden. Damit würde auch
die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wieder steigen.
Gerade hier sehen wir in der personengebundenen Rundfunkabgabe
deutliche Vorteile gegenüber der Haushaltsabgabe. Sie wäre
einfacher zu erheben –beispielsweise über die Finanzämter – und
gerechter, weil sie einer Person klar zuzuordnen ist."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="BILD: GEZ-abschaffen" href=
"http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2010/07/15/sachsen-fdp/will-die-gez-abschaffen.html"
target="_blank"&gt;BILD vom 15. Juli 2010: "Sachsen FDP will die GEZ
abschaffen"&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="FP Online zu GEZ" href=
"http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/7421828.php"
target="_blank"&gt;Freie Presse Online vom 15. Juli 2010: "FDP stellt
sich gegen neues Rundfunkgebühren-Modell"&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1268"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1268</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1268</link><pubDate>Sun, 18 Jul 2010 14:28:56 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-18T12:28:56</pubDateParsed><title>Keine Rundfunk-Reform mit Mehrbelastung für Bürger und GEZ-Schnüffelei</title></item><item><description>&lt;a name="a1267"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;

&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.fdp-bundespartei.de/files/363/buvo11_0.pdf" target=
"_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 169px; HEIGHT: 91px" title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/4c3da7a8d0c13_liberal-regierungspartei.gif" width=
"111" height="49" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1267"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1267</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1267</link><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:53:50 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-14T19:53:50</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1266"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Unbequeme Wahrheiten über die Klimapolitik&lt;/h1&gt;Der Umgang mit dem Klimawandel ist seit einigen
Jahren eines der am heißesten diskutierten Themen in der Politik.
Eine rationale Debatte war kaum möglich. Es wurden Dogmen
geschaffen und Weltuntergangsängste geschürt. Zweifel und kritische
Argumente über die Frage, wie gesichert die vom Weltklimarat
verbreiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Ursachen
klimatischer Veränderungen sind, waren einer beispiellosen
Stigmatisierung ausgesetzt. In der Folge wurde die
Verhältnismäßigkeit vieler politischer Entscheidungen zum
Klimaschutz nicht ausreichend diskutiert. Der sächsische
Europaabgeordnete Holger Krahmer hat sich in einer Broschüre
ausführlich und kritisch mit dem Klimawandel und den Folgen
befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=
"http://www.fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb3_Media_fdp.nsf/%28File%29/9AF914A66CE70F02C125775E002EEC11/$File/HK-Klimabroschur-2010.pdf"
target="_blank"&gt;Broschüre "Unbequeme Wahrheiten über die
Klimapolitik"&lt;/a&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1266"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1266</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1266</link><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:51:29 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-14T19:51:29</pubDateParsed><title>Unbequeme Wahrheiten über die Klimapolitik</title></item><item><description>&lt;a name="a1265"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bei Leitbild zu Gemeindefusionen noch Handlungsbedarf&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Zu Medienberichten über den Entwurf eines neuen Leitbildes für
Gemeinden im Freistaat Sachsen erklärt Benjamin Karabinski,
innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen
Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Freistaat Sachsen braucht zukunftsfähige Gemeinden. Die
demografische Entwicklung und auch die Haushaltslage in vielen
Kommunen machen es erforderlich, jetzt die Weichen für die
kommenden Jahre zu stellen. Mir ist dabei die Freiwilligkeit von
Gemeindefusionen besonders wichtig – Zwangsfusionen wird es nicht
geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Beispiel der Gemeinden Ebersbach und Neugersdorf zeigt aber,
dass es beim Leitbild noch Handlungsbedarf gibt. In bestimmten
Fällen wird bei Gemeindefusionen die Grunderwerbsteuer fällig. Das
ist für viele fusionswillige Gemeinden bei den zu erwartenden
Einsparungen in der Verwaltung ein Nullsummenspiel und damit ein
Hemmnis für eine Fusion. Dieses Hemmnis müssen wir beseitigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem bindet die Einführung der doppelten Buchführung derzeit
viel Arbeitskraft auf der kommunalen Ebene. Deshalb befürchte ich,
dass für die Vorbereitung von Gemeindefusionen nicht ausreichend
Zeit bleibt. Ich rege daher an, das geplante neue Leitbild und die
damit einhergehenden Veränderungen erst 2014 wirksam werden zu
lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, das neue Leitbild nicht
nur an der Zahl der Einwohner und der Größe der Gemeinde
festzumachen. Qualitative Kriterien, welche im
Landesentwicklungsplan ausführlich dargelegt sind, gehören stärker
berücksichtigt. Zudem sollten im Leitbild auch
landkreisübergreifende Fusionen möglich sein."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1265"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1265</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1265</link><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:50:32 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-14T19:50:32</pubDateParsed><title>Bei Leitbild zu Gemeindefusionen noch Handlungsbedarf</title></item><item><description>&lt;a name="a1264"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bevölkerungsentwicklung macht uns Mut &lt;/h1&gt;Nach den neuesten Erhebungen des Statistischen
Landesamtes nimmt die Zahl der Einwohner im Freistaat weiter ab.
Allerdings hat sich der Bevölkerungsrückgang im Vergleich zu
vorherigen Jahren abgeschwächt. Während der Bevölkerungsrückgang im
Jahr 2008 noch bei 27 399 Menschen lag, betrug er 2009 noch 24 069
Personen. Dazu erklärt Kristin Schütz, Sprecherin für Demografie
und Sozialpolitik der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Diese Zahlen machen uns Mut, unsere Politik im Interesse unserer
Kinder und Enkel weiter zu verfolgen. Die Haushaltskonsolidierung
trägt dazu bei, dass unsere laufenden Ausgaben nicht zu Lasten
künftiger Generationen gehen. Uns kommt es auf Nachhaltigkeit an -
auch unsere Kinder und Kindeskinder sollen künftig über
wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Handlungsspielraum
verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollen im Freistaat Anreize setzen, damit wieder mehr junge und
gut ausgebildete Sachsen in ihrem Heimatland eine Perspektive
haben. Im Haushaltsentwurf der schwarz-gelben Regierung haben
Bildung, Forschung und Entwicklung besondere Priorität und wir
entwickeln beispielsweise unser Bildungssystem mit der
Oberschulreform weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Attraktive Städte wie Dresden, in denen nicht nur die
Einwohnerzahl, sondern auch die Geburten auf Rekordniveau klettern,
zeigen, dass solide Haushaltspolitik und Investitionen in Bildung,
Kitas und Lebensqualität einander nicht ausschließen. Für die
Zukunft muss es uns gelingen, den ländlichen Raum an die Dynamik
der Wachstumsregionen um Dresden, Chemnitz und Leipzig
anzukoppeln."

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1264"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1264</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1264</link><pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:49:35 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-14T19:49:35</pubDateParsed><title>Bevölkerungsentwicklung macht uns Mut </title></item><item><description>&lt;a name="a1263"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;address&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;strong&gt;Büro:&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;
&lt;address&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;strong&gt;FDP Regionalverband
Bautzen&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;
&lt;address&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;strong&gt;Wendische Str.
2&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;
&lt;address&gt;&lt;font size="3"&gt;&lt;strong&gt;02625
Bautzen&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/address&gt;
&lt;address&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;
&lt;address&gt;&amp;nbsp;&lt;/address&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/kontakt.html#a1263"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/kontakt.html#a1263</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/kontakt.html#a1263</link><pubDate>Sun, 11 Jul 2010 14:22:10 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-11T12:22:10</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1262"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;



&lt;p style="text-align:center"&gt;&lt;object width="580" height="360"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/hNNl-2MaNZE&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?rel=0&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6&amp;amp;border=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/hNNl-2MaNZE&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?rel=0&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6&amp;amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="580" height="360"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;


&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1262"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1262</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1262</link><pubDate>Sun, 11 Jul 2010 13:51:31 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-11T11:51:31</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1261"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Liberale fordern Stasi-Überprüfung des Bundestags&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die FDP im Deutschen Bundestag fordert eine systematische
Aufarbeitung der Stasi-Verbindungen deutscher
Bundestagsabgeordneter zu DDR-Zeiten. „Auch im Westen war die Stasi
massiv aktiv“, so der zuständige FDP-Berichterstatter Reiner
Deutschmann. Das Parlament setze ein starkes Signal für die Bürger
in den neuen Bundesländern, „wenn sich die Aufarbeitung nicht nur
auf das Wirken der Stasi im Osten konzentriert“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Antrag, den die FDP-Fraktion in die Koalitionsberatungen
eingebracht hat, fordert eine wissenschaftliche Klärung der Frage,
„in welchem Umfang Bundestagsabgeordnete von der ersten bis zur
elften Wahlperiode des Deutschen Bundestages (1949-1990) für den
Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR willentlich und
wissentlich tätig“ waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das westdeutsche Parlament war ein zentrales Ziel des
DDR-Geheimdienstes. Mit der Studie wollen die Liberalen ermitteln,
welchen Einfluss die Stasi auf politische Entscheidungen in der BRD
genommen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) begrüßt den Vorstoß
der Liberalen, den Deutschen Bundestag auf Stasi-Verbindungen zu
überprüfen, ausdrücklich. „So wie wir das an anderer Stelle
veranlassen, sollten wir es bei uns selber auch tun“, sagte
Lammert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer die Untersuchung durchführen soll, lässt der Antrag bewusst
offen. Neben der Birthler-Behörde, die die Stasi-Akten verwaltet,
kommen unter anderem der Berliner Forschungsverbund SED-Staat, das
Münchner Institut für Zeitgeschichte und das Zentrum für
zeithistorische Forschung in Potsdam in Frage.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1261"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1261</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1261</link><pubDate>Sun, 11 Jul 2010 13:50:22 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-11T11:50:22</pubDateParsed><title>Liberale fordern Stasi-Überprüfung des Bundestags</title></item><item><description>&lt;a name="a1260"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Der Datenschutz hat heute verloren&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Das Europaparlament hat das sogenannte Swiftabkommen gebilligt.
Danach stimmten die EU-Parlamentarier mit großer Mehrheit dafür,
dass US-Behörden vom 1. August an auf die Kontodaten europäische
Bankkunden Zugriff haben werden. Dazu erklärt Carsten Biesok,
rechtspolitischer Sprecher und Sprecher für Datenschutz der
FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Datenschutz hat heute verloren - auch wenn das Abkommen
nach der ersten Ablehnung Ende des vergangenen Jahres in einigen
Punkten nachgebessert wurde. Fakt ist: In Zukunft werden Unmengen
von Bankdaten aus Europa - die meisten davon von unbescholtenen
Bürgern - über den Atlantik verschickt. Die Datensammelwut der
US-Dienste unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung erstreckt sich
damit auch über die Grenzen der USA hinaus. Das lehne ich ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist nun zu prüfen, in wieweit die Bestimmungen des
Swift-Abkommens überhaupt mit den hohen datenschutzrechtlichen
deutschen Regelungen kompatibel sind. Hier besteht eine rechtliche
Grauzone. Im Zweifel müssen die Bürger in Deutschland vor einer
Verletzung ihrer Grundrechte geschützt werden."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1260"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1260</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1260</link><pubDate>Sun, 11 Jul 2010 13:44:50 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-11T11:44:50</pubDateParsed><title>Der Datenschutz hat heute verloren</title></item><item><description>&lt;a name="a1259"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;7. Motorradtour der FDP Sachsen: Mit Schwung durch Ostsachsen und Brandenburg&lt;/h1&gt;&lt;p align="left"&gt;Sommerzeit, Ferienzeit, Bikersaison: Die
mittlerweile 7. Motorradtour der FDP Sachsen steht an - zur
Abwechslung einmal nicht im Zeichen eines Wahlkampfes. Und so
setzen die liberalen Biker aus Sachsen in diesem Jahr ein lang
gehegtes Vorhaben in die Tat um und werden vom 2. bis 5. August mit
ihren Motorrädern über Ostsachsen auch durch das Land Brandenburg
brausen. Tourstart ist am Montag, dem 2. August, pünktlich um 12.00
Uhr in Dresden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach derzeitiger Planung besucht der Tross voraussichtlich
folgende Tourstationen: Zittau, Weißwasser, Bad Muskau, Forst,
Guben, das Barnimer und Ruppiner Land, die Ostprignitz, Potsdam,
Jüterbog, Herzberg und Elsterwerda. Den Abschluss findet die 7.
Motorradtour am 5. August mit der Einfahrt in Dresden. Mit dabei
sind neben dem Landes- und Fraktionsvorsitzenden Holger Zastrow
auch der Parlamentarische Staatssekretär im
Bundesverkehrsministerium, Jan Mücke, FDP-Sachsen-Partei- und
Fraktionsvize Tino Günther und der sächsische Staatssekretär im
Wirtschaftsministerium Roland Werner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessierte sind herzlich eingeladen, an der Tour
teilzunehmen. Selbstverständlich ist es möglich, auch nur
Einzeletappen mitzufahren. Die Tourkosten müssen von jedem
Teilnehmer selbst getragen werden. Die Zimmerreservierung für die
Übernachtungen erfolgt allerdings zentral. Ein „Besenwagen" wird in
gewohnter Weise das Gepäck transportieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmeldungen bis spätestens zum 16. Juli 2010 bei Anne-Kathrin
Rothe, Tel. 0351/65 57 65-0 oder per Mail an &lt;a href=
"mailto:info@fdp-sachsen.de"&gt;info@fdp-sachsen.de&lt;/a&gt; .&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1259"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1259</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1259</link><pubDate>Sun, 11 Jul 2010 13:42:05 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-11T11:42:05</pubDateParsed><title>7. Motorradtour der FDP Sachsen: Mit Schwung durch Ostsachsen und Brandenburg</title></item><item><description>&lt;a name="a1258"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Gründungsaufruf der LDP vor 65 Jahren&lt;/h1&gt;
&lt;table style="width:100%" cellspacing="0" cellpadding="0" border="0"&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:50%;padding-right:10px"&gt;&lt;img style="WIDTH: 222px; HEIGHT: 280px" title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/LDPD-Logo.jpg" width="330" height="1311" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:50%;padding-left:10px"&gt;&lt;p&gt;Neben dem 20. Geburtstag der FDP Sachsen und der gerade 20 Jahre
jung gewordenem JuliA Sachsen gibt es noch ein weiteres Jubiläum
für die sächsischen Liberalen in diesem Jahr. Vor 65 Jahren
entstand unter Federführung von Wilhelm Külz, Waldemar Koch,
Hermann Kastner, Johannes Dieckmann und weiteren Mitwirkenden die
Liberal-Demokratische Partei (LDP) - das Pendant im sowjetisch
besetzten Osten Deutschlands zur späteren FDP in den Westzonen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutschland war nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten
besetzt. Um vermeintlich demokratische Strukturen zu etablieren,
ließ die Sowjetische Militäradministration in ihrer Besatzungszone
sehr schnell wieder Parteien zu. Am 16. Juni 1945 gab es daraufhin
ein Treffen von Wilhelm Külz, Waldemar Koch und weiteren Liberalen
in Berlin, um die LDP zu gründen. Der Gründungsaufruf der LDP wurde
am 5. Juli 1945 erlassen. Darin wurden eine Reihe politischer
Forderungen wie unabhängige Rechtssprechung, demokratischer
Parlamentarismus, kulturelle Freiheit und Sicherung von freier
Wirtschaft und Privateigentum gestellt. Bis zum 29. November 1945
hatte Koch den Parteivorsitz inne, nach seinem Rücktritt übernahm
Külz den Vorsitz bis zu seinem Tod am 10. April 1948.&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1258"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1258</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1258</link><pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:49:12 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-05T18:49:12</pubDateParsed><title>Gründungsaufruf der LDP vor 65 Jahren</title></item><item><description>&lt;a name="a1256"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Jungliberale starteten erstmals beim Drachenbootrennen &lt;/h1&gt;Die Jungliberale Aktion Bautzen startete
erstmals mit einer eigenen Mannschaft beim diesjährigen
Drachenbootrennen auf dem Stausee in Bautzen. Obwohl es für die
Meisten das erste Rennen dieser Art war, belegte man einen
ordentlichen 16. Platz. Bei passendem Wetter wurde nicht nur
gepaddelt, sondern man nutzte den Tag auch mit Grillen und
Volleyball zur Erholung, Spaß und zum Anbaden für den Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungliberalen bedanken sich bei allen Organisatoren,
Teilnehmern und Unterstützern für einen erfolgreichen Wettkampf und
einen erholsamen Tag am Bautzener Stausee. Im nächsten Jahr ist die
Teilnahme&amp;nbsp;am Drachenbootrennen wieder fest eingeplant.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1256"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1256</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1256</link><pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:36:53 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-05T18:36:53</pubDateParsed><title>Jungliberale starteten erstmals beim Drachenbootrennen </title></item><item><description>&lt;a name="a1255"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Ramon Haufe neuer Vorsitzender des Regionalverbandes Bautzen &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Ramon Haufe ist auf der letzten Mitgliederversammlung des
Regionalverbandes Bautzen einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt
worden. Erfahrungen sammelte er bereits als Vorsitzender der
Jungliberalen Aktion Bautzen sowie im Vorstand des
Regionalverbandes. Den Vorstand ergänzen Marcel Schulze und Stefan
Richter als stellvertretende Vorsitzende, der bisherige Vorsitzende
Thomas Leschke wurde zum Schatzmeister gewählt. Als Beisitzer im
Vorstand Jan Richter, Hardy Haufe, Roman Wenk sowie Stefanie
Dreier.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1255"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1255</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1255</link><pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:34:56 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-05T18:34:56</pubDateParsed><title>Ramon Haufe neuer Vorsitzender des Regionalverbandes Bautzen </title></item><item><description>&lt;a name="a1254"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Liberale Stadträte fordern nochmalige Prüfung der Müllgebühren&lt;/h1&gt;Die FDP-Fraktionen der Städte Bautzen und Kamenz
fordern die bürgerlichen Kreisräte auf, sich bei der Entscheidung
über die neuen Müllgebühren mehr Zeit zu lassen. Nach Ansicht der
Stadträte sollte eine Erhöhung nicht ohne genaue Prüfung und
Einbeziehung der Bürger stattfinden. "Es entsteht der Eindruck,
dass der Kreis seine Kosten einseitig auf die Bürger abwälzt,"
meint der Bautzener Stadtrat und Landtagsabgeordnete Mike
Hauschild, "zwar müssen Preise an neue Bedingungen angepasst
werden, aber in dem Maße und auf solch eine intransparente Art und
Weise sollte das nicht geschehen. Wir fordern alle bürgerlichen
Kreisräte auf, auf der kommenden Sitzung die Vorlage zur
Nachverhandlung in den zuständigen Ausschuss zu verweisen. Damit
hat die Kreisverwaltung auch die Chance, ihre Vorschläge besser in
der Öffentlichkeit zu erklären und eine höhere Akzeptanz zu
erreichen." Die Liberalen erhoffen sich durch die Verweisung einen
zeitlichen Aufschub, der zur Diskussion und gründlichen Recherche
genutzt werden kann. So sind die bisher bekannten Argumente der
Kreisverwaltung für die Gebührenerhöhung wenig schlüssig. "Wir
hatten im Altkreis Kamenz ein seit vielen Jahren funktionierendes
System, dass kostendeckend Müll entsorgte," erklärt der Kamenzer
Stadtrat André Maak, "mehr noch, es waren sogar Gebührensenkungen
möglich. Da ist es nicht klar, warum der neue Kreis bisher mehrere
Millionen zuschießen musste." Besonders bei dem Argument der
steigenden Kosten durch die ausführende Firmen haben die Liberalen
Bedenken. Hauschild: "Die Quasi-Monopolstellungen der Entsorger
könnten schnell zu unwirtschaftlichen Handeln und einseitigen
Preiserhöhungen verführen. Da muss genau geprüft werden, ob die
Belastungen für die Bürger berechtigt sind. Wir bitten deshalb die
bürgerlichen Kreisräte, ihre Entscheidung mit Bedacht und
Genauigkeit zu treffen."

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1254"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1254</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1254</link><pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:51:22 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-06-20T17:51:22</pubDateParsed><title>Liberale Stadträte fordern nochmalige Prüfung der Müllgebühren</title></item><item><description>&lt;a name="a1253"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
Hinweise zur Beitragszahlung (Auszug
Beitragsordnung)
&lt;p&gt;Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird von dem Mitglied im Wege
der Selbsteinschätzung gegenüber dem Schatzmeister der zuständigen
Gliederung erklärt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Richtwert für die Selbsteinschätzung eines monatlichen
Mindestbeitrages sind 0,5% der monatlichen Bruttoeinkünfte zu
Grunde zu legen. Die im Wege der Selbsteinschätzung festgelegte
Beitragshöhe bleibt für das Mitglied verbindlich und dient zur
Feststellung von etwaigen Beitragsrückständen, so lange das
Mitglied nicht gegenüber dem Schatzmeister auf Grund einer neuen
Selbsteinschätzung eine andere Beitragshöhe mitteilt. Eine
rückwirkende Senkung des Mitgliedsbeitrages ist unzulässig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach folgender EURO-Einkommensstaffel sind monatlich mindestens
zu entrichten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruttoeinkünfte monatlich Mindestbeitrag monatlich&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;A bis 2.600 EURO 8,00 EURO&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;B 2.601 bis 3.600 EURO 12.00 EURO&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;C 3.601 bis 4.600 EURO 18,00 EURO&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;D über 4.600 EURO 24.00 EURO&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;In eigenen Beitragsordnungen dürfen beitragserhebende
Gliederungen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;für die Stufe A höhere Mindestbeiträge bis zur Höhe der Stufe
C, jedoch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine von der Beitragsstaffel nach unten abweichenden
Mindestbeiträge festlegen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Der Vorstand der Gliederung, die die Beitragshoheit ausübt, ist
berechtigt, einvernehmlich mit dem Mitglied den
Mitgliedsbeitrag&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;für Rentner,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für Haushaltsangehörige eines Mitglieds ohne eigenes
Einkommen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für in Ausbildung befindliche Mitglieder,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für Wehr- oder Ersatzdienstleistende,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sowie in Fällen besonderer finanzieller Härte,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;abweichend von der Regelung des Absatzes (2) festzusetzen. Dies
gilt bei entsprechendem Nachweis auch für Mindestbeiträge von
Mitgliedschaftsbewerbern.&lt;/p&gt;
&amp;gt; Hinweise zum Datenschutz
&lt;p&gt;Die FDP verarbeitet die in diesem Aufnahmeantrag enthaltenen
Angaben zur Person für ausschließlich interne Zwecke der
Partei.Nach §3 des Bundesdatenschutzgesetzes vom 20.12.1990 bedarf
dies Ihrer vorherigen schriftlichen Einwilligung, die Sie
gleichzeitig mit dem Antrag auf Mitgliedschaft in der FDP erteilen.
Es wird zugesichert, daß Ihre Daten unter strikter Beachtung der
Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes verarbeitet werden.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/1.html#a1253"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/1.html#a1253</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/1.html#a1253</link><pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:50:02 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-06-20T12:50:02</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1252"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;div class="fullSize"&gt;
&lt;div class="fullSize"&gt;
&lt;h1&gt;Unterstützen Sie die FDP im Wahlkampf – als neues
Mitglied!&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Ja, ich möchte Mitglied der Freien Demokratischen Partei werden
und damit meinen persönlichen Beitrag für einen bürgerlichen
Neuanfang in Sachsen und Deutschland leisten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="pdflink" href=
"http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/online/fdp/cisweb3_Media_fdp.nsf/%28File%29/9B8677C13DB04A45C125773B0031C778/$File/Unabhaengigkeitserklaerung.pdf"
target="_blank"&gt;Aufnahmeantrag per Download&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder hier
gleich online die Mitgliedschaft bei der FDP beantragen.&lt;/p&gt;
&lt;div class="FDPKontaktForm"&gt;
&lt;form id="FDPmitmachen" onsubmit="return mitmachenformValide();"
method="post" name="FDPmitmachen" action=
"http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/online/fdp/cisweb3_fdp_portal.nsf/(SaveForm)"&gt;&lt;label&gt;Vorname
*&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_VName" class="requested" name="Vorname" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Name *&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_Name" class="requested" name=
"Name" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Straße, Hausnummer *&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_Strasse" class=
"requested" name="Mitgliederantrag_Strasse" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;PLZ, Wohnort *&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_PLZ" class=
"PLZ requested" name="Mitgliederantrag_PLZ" /&gt;&lt;input id="MA_Ort"
class="Ort requested" name="Mitgliederantrag_Ort" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Telefon (privat) *&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_Telp" class=
"requested" name="Mitgliederantrag_Telefonprivat" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Telefon (dienstlich)&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_Teld" name=
"Mitgliederantrag_Telefondienst" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Telefon (Handy)&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_Handy" name=
"Mitgliederantrag_Handy" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;E-Mail&lt;/label&gt;
&lt;div class="emailhidden"&gt;&lt;input id="email" name="Email" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;input id="MA_webadr" name="AntragEmail" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Nationalität *&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_nationalitaet" class=
"requested" name="Mitgliederantrag_Nationalität" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Beruf/Tätigkeit *&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_Beruf" class=
"requested" name="Mitgliederantrag_Beruf" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Status&lt;/label&gt;&lt;select id="MA_status" name=
"Mitgliederantrag_Status"&gt;
&lt;option selected="selected"&gt;Angestellter&lt;/option&gt;
&lt;option&gt;Selbständig&lt;/option&gt;
&lt;option&gt;Schüler&lt;/option&gt;
&lt;option&gt;Student&lt;/option&gt;
&lt;option&gt;Rentner&lt;/option&gt;
&lt;option&gt;Sonstiger&lt;/option&gt;
&lt;/select&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Geburtsdatum *&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_GebTag" class=
"requested" name="Mitgliederantrag_Geburtstag" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Geburtsort *&lt;/label&gt;&lt;input id="MA_GebOrt" class="requested"
name="Mitgliederantrag_Geburtsort" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;input id="SatzErklaerung" class="radiocheck" value="ja" type=
"checkbox" name="SatzErklaerung" /&gt;&lt;span&gt;Ich erkläre, keiner
anderen Partei anzugehören sowie die Satzung&amp;nbsp;(&lt;a class=
"pdflink" href=
"http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/online/fdp/cisweb3_Media_FDP.nsf/%28File%29/1BDC79D2493399C1C12575CC0029D277/$File/FDP_Landessatzung_vom_9.5.2009.pdf"
target="_blank"&gt;Download&lt;/a&gt;)&amp;nbsp;und
Beitragordnung&amp;nbsp;(&lt;a class="pdflink" href=
"http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/online/fdp/cisweb3_Media_FDP.nsf/%28File%29/DBF37869CB98A999C12575CC0029AF6F/$File/Auszug_Geschaefts-_und_Finanzordnung.pdf"
target="_blank"&gt;Download&lt;/a&gt;)&amp;nbsp;der FDP Sachsen
anzuerkennen.&lt;/span&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Der Mitgliedsbeitrag wird nach Selbsteinschätzung bestimmt. Für
alle Einkommensgruppen gelten jedoch in der Beitragsordnung
festgelegte Mindestbeiträge.&lt;/p&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class="openToggle" onclick=
"$('#Bankeinzug').slideToggle(); return false;"&gt;
Bankeinzugsermächtigung&lt;/div&gt;
&lt;div id="Bankeinzug"&gt;
&lt;div class="mittig"&gt;&lt;span&gt;Ich ermächtige die FDP, den monatlichen
Mitgliedsbeitrag in Höhe von&lt;/span&gt;&lt;input id="BankEZ_Betrag" class=
"klein" name="BankEZ_Betrag" /&gt;&lt;span&gt;Euro (bis auf Widerruf)
mittels Lastschrift einzuziehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;input id="viertelJahr" class="radiocheck" value="viertelJahr"
type="radio" name=
"BankEZ_Zeitraum" /&gt;&lt;span&gt;vierteljährlich,&lt;/span&gt;&lt;input id=
"halbJahr" class="radiocheck" value="halbJahr" type="radio" name=
"BankEZ_Zeitraum" /&gt;&lt;span&gt;halbjährlich,&lt;/span&gt;&lt;input id="jaehrlich"
class="radiocheck" value="jaehrlich" type="radio" name=
"BankEZ_Zeitraum" /&gt;&lt;span&gt;jährlich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;BLZ&lt;/label&gt;&lt;input id="BankEZ_BLZ" class="mittel" name=
"BankEZ_BLZ" /&gt;&lt;label&gt;Kto.&lt;/label&gt;&lt;input id="BankEZ_KNR" class=
"mittel" name="BankEZ_KNR" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Geldinstitut&lt;/label&gt;&lt;input id="BankEZ_Institut" name=
"BankEZ_Institut" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;label&gt;Datum&lt;/label&gt;&lt;input id="BankEZ_DATE" class=
"JQDatePicker klein hasDatepicker" name=
"BankEZ_DATE" /&gt;&lt;label&gt;Ort&lt;/label&gt;&lt;input id="BankEZ_Ort" class=
"gross" name="BankEZ_Ort" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p id="Mitmachen_fehlermeldung"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;input class="FormularButton" value="Senden" type="submit" /&gt;
&lt;div class="clear"&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p class="erklaerung"&gt;* diese Felder sind Pflichfelder&lt;/p&gt;
&lt;/form&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/1.html#a1252"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/1.html#a1252</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/1.html#a1252</link><pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:32:53 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-06-20T12:32:53</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1251"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Beisitzer&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/platzhalter_m_128.gif" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Roman Wenk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mail: &lt;a href=
"mailto:r.wenk@fdpinbautzen.de"&gt;r.wenk@fdpinbautzen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beruf: Fleischermeister&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/sdf.html#a1251"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/sdf.html#a1251</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/sdf.html#a1251</link><pubDate>Wed, 16 Jun 2010 23:06:35 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-06-16T21:06:35</pubDateParsed><title>Beisitzer</title></item><item><description>&lt;a name="a1250"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP-Stadtrat fordert Fusionsgespräche mit umliegenden Gemeinden &lt;/h1&gt;Im Zuge der Diskussionen über das neue Leitbild
der Gemeindestruktur des Freistaates fordert Mike Hauschild,
Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat, die Verwaltung
zu Fusionsgesprächen mit den umliegenden Gemeinden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auch Bautzen muss ergebnisoffen mit seinen Nachbargemeinden über
mögliche Zusammenlegungen reden“, meint der 38jährige FDP-Stadtrat.
„Es geht nicht darum, sich einfach eine kleine Gemeinde
einzuverleiben, um vielleicht höhere Schlüsselzuweisungen vom Land
zu bekommen, sondern um eine Weiterentwicklung unserer Kommune. Der
richtige Zeitpunkt für diese Gespräche ist genau jetzt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit guter Vorbereitung und einer breiten Diskussion kann nach
Ansicht der Liberalen eine Zusammenlegung für beide Partner
Vorteile bieten. Gerade der kleine Partner kann mit einem soliden
Zusammenlegungsvertrag für die langfristige Entwicklung seines
Gebietes und für seine Bürger viel gewinnen. Doch dafür braucht man
Zeit und den Willen zur Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauschild weiter: „Bautzen kann sich natürlich einfach zurücklehnen
und die Veränderungen um sich entspannt betrachten. Aber dann ist
die Gefahr groß, wichtige Entwicklungsmöglichkeiten zu verpassen.
Unsere Stadt hat eine solide Ausgangslage und es wäre falsch, das
nicht zu nutzen.“

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1250"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1250</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1250</link><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:57:36 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-06-14T20:57:36</pubDateParsed><title>FDP-Stadtrat fordert Fusionsgespräche mit umliegenden Gemeinden </title></item><item><description>&lt;a name="a1243"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Baumfällungen werden endlich einfacher&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Wer auf seinem bebauten Grundstück oder in seinem Kleingarten
einen Baum fällen will, kann das bald bis auf wenige Ausnahmen ohne
Genehmigung durch die Kommune tun. CDU und FDP haben sich auf eine
entsprechende Änderung des sächsischen Umweltrechts geeinigt. Damit
endet die in vielen Kommunen äußerst bürokratische Praxis, dass
Grundstückseigentümer und Kleingärtner nicht wirklich Herr über die
Gestaltung ihres Besitzes mit Bäumen waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kleingärten werden nun komplett aus dem Geltungsbereich
kommunaler Baumschutzsatzungen ausgenommen. Und auf bebauten
Grundstücken dürfen die Eigentümer alle Gehölze bis zu einem
Stammumfang von einem Meter sowie alle Obstbäume, alle
Nadelgehölze, Pappeln, Birken, Baumweiden und abgestorbene Bäume
ohne bürokratischen Aufwand fällen.&lt;/p&gt;
&lt;a href="http://www.mike-hauschild.de" target=""&gt;mehr...&lt;/a&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1243"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1243</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1243</link><pubDate>Sun, 23 May 2010 14:35:21 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-05-23T12:35:21</pubDateParsed><title>Baumfällungen werden endlich einfacher</title></item><item><description>&lt;a name="a1242"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Kunstfestivals sind einmalige Chance für Kirschau und das Oberland &lt;/h1&gt;Reiner Deutschmann, Bundestagsabgeordneter im
Wahlkreis Bautzen I, sowie kulturpolitischer Sprecher der
FDP-Fraktion, sieht die Kunstfestivals in Kirschau als einmalige
Chance für die Gemeinde und die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das GrenzART-Festival vom 22. bis 24. Mai ist ein Kunstfestival,
das auf ganz Sachsen ausstrahlen kann. 70 Künstler aus 10 Ländern
werden dann ihre Performance-Kunst im Werk IV in Kirschau
darbieten. Besonders bemerkenswert ist dabei das Engagement der
Künstler und Mitarbeiter der Kunstinitiative obART in Kirschau, die
bereits für die nächsten Monate und Jahre Projekte geplant und
organisiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Kirschauer Sicht ist dieses Engagement unbezahlbar. Kirschau
wird über die Landesgrenzen hinaus bekannt und kann sich nachhaltig
einen Ruf als Ort der Kunst und Kultur erarbeiten. Gleichzeitig
werden Künstler und Gäste aus vielen Ländern angelockt und einige
davon lassen sich sogar in diesem Ort nieder, wie zum Beispiel der
Intendant Mike Salomon. Dies bedeutet für den gesamten Ort und das
Oberland ein Zuwachs an Lebensqualität, eine alte Villa und eine
alte Werkshalle wurden so wieder mit Leben erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner Deutschmann: „Die Organisation und Durchführung solcher
Kunstprojekte sind ein Gewinn für alle Bürgerinnen und Bürger der
Gemeinde Kirschau und des Oberlandes. Ein großer Dank gilt schon
jetzt allen beteiligten Künstlern, sowie Unterstützern und
Förderern.“

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1242"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1242</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1242</link><pubDate>Sun, 23 May 2010 14:33:54 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-05-23T12:33:54</pubDateParsed><title>Kunstfestivals sind einmalige Chance für Kirschau und das Oberland </title></item><item><description>&lt;a name="a1238"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;JuliA Bautzen und FDP Regionalverband Bautzen: Persönlichkeitsrechte schützen – Google Street View einen Riegel vorschieben!&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Online-Service Street View des Internet-Konzerns Google soll
bis Ende dieses Jahres gestartet werden. Dann werden alle Straßen
in Deutschland virtuell begehbar sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Jungliberale Aktion Bautzen und der FDP Regionalverband
Bautzen sind der Auffassung, dass dieser Service die Privatsphäre
der Bürger nicht ausreichend schützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierzu erklärt Ramon Haufe, Vorsitzende der JuliA Bautzen:
„Google verpixelt zwar automatisch alle Gesichter und
Autokennzeichen auf den Bildern, allerdings besteht bei diesem
Anonymisierungsprogramm nur eine Trefferquote von etwa 95 Prozent.
Es kann vorkommen, dass Gesichter oder Kennzeichen gar nicht oder
nicht hundertprozentig unkenntlich gemacht werden. Darüber hinaus
besteht die Gefahr, dass Bürger unter anderem aufgrund ihrer
auffälligen Kleidung trotz der Verpixelung identifizierbar sind.
Auch zahlreiche Autos werden wohl trotz verpixelter Kennzeichen
ihrem Halter zugeordnet werden können. Problematisch sind außerdem
Werbeaufdrucke auf Firmenfahrzeugen. Wir fordern Google daher dazu
auf, alle Personen und Autos auf den Aufnahmen vollständig
unkenntlich zu machen. Google darf Street View erst dann starten,
wenn wirklich sicher gestellt ist, dass die Persönlichkeitsrechte
der Bürger ausreichend gewahrt werden. Bereits vor knapp einem Jahr
haben wir Google gemeinsam mit der FDP dazu aufgefordert, die
Persönlichkeitsrechte zu schützen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir fordern, dass Google die Bürgerinnen und Bürger unserer
Stadt zunächst um ihr Einverständnis bitten muss bevor die
entsprechenden Bilder aufgenommen werden. Durch die bloße
Widerspruchsmöglichkeit können die Persönlichkeitsrechte der Bürger
nicht ausreichend garantiert werden. Es ist nicht akzeptabel, dass
dem Bürger von Google Mühen aufgebürdet werden, um die
Veröffentlichung der Bilder im Internet zu verhindern. Solange die
aktuellen Vorschriften nicht entsprechend angepasst werden, fordern
wir Liberale alle Bürger dazu auf, von ihrem Widerspruchsrecht
Gebrauch zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://www.bmelv.de/cln_154/sid_01749F582708DD1BD98F3B665D26293C/SharedDocs/Downloads/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/MusterwiderspruchGoogleStreetview-RTF.html"
target="_blank"&gt;Ein entsprechender Musterbrief kann auf der
Internetseite des Verbraucherschutzministeriums herunter geladen
werden&lt;/a&gt;“ so Thomas Leschke Vorsitzender des
FDP-Regionalverbandes Bautzen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1238"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1238</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1238</link><pubDate>Sat, 01 May 2010 16:10:55 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-05-01T14:10:55</pubDateParsed><title>JuliA Bautzen und FDP Regionalverband Bautzen: Persönlichkeitsrechte schützen – Google Street View einen Riegel vorschieben!</title></item><item><description>&lt;a name="a1237"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Über 100 Gäste beim 4. Oberlausitzer Dreikönigstreffen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die FDP Sachsen ist mit dem 4. Oberlausitzer Dreikönigstreffen
in das neue politische Jahr gestartet. Über 100 Gäste waren am
Samstag trotz heftigen Schneefalls zu der Veranstaltung ins
Burgtheater Bautzen gekommen. In seiner Rede zog FDP-Landes- und
Fraktionschef Holger Zastrow eine positive Bilanz für das
vergangene Wahljahr. "2009 war das erfolgreichste Jahr in der
Geschichte der FDP in Sachsen", erklärte Zastrow. "In Europa, im
Bund, im Land und in unseren Kommunen - wir haben auf allen Ebenen
Rekordergebnisse erzielt. Und wir liegen in Sachsen als FDP mit der
SPD auf Augenhöhe. Das macht mich stolz", betonte Zastrow.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits nach den ersten 100 Tagen in der CDU/FDP-Koalition sei
im Freistaat ein neues politisches Klima spürbar. "Jetzt regieren
zwei Partner, die an einem Strang und in eine Richtung ziehen.
Allein das ist schon riesiger Unterschied zur schwarz-roten
Vorgängerregierung", sagte Zastrow. Mit Blick auf die Koalition in
Berlin sprach der sächsische FDP-Landesvorsitzende von einem
"Festival der Eitelkeiten". Er rief alle Beteiligten auf, sich
zusammenzureißen. "Eine Regierung ist dazu da, gemeinsam das Land
voranzubringen. Und das erwarte ich von CDU, CSU und FDP im Bund",
so Zastrow.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterdessen bekräftigte Zastrow die Forderung der FDP nach
weiteren Steuersenkungen. "Wir müssen die Berufstätigen mit ganz
normalen Einkommen, die Arbeiter, Angestellten und Selbständigen
entlasten", sagte er. Der Staat habe in den letzten Jahren trotz
hervorragender Kassenlage über seine Verhältnisse gelebt und den
Bürgern auch in Zeiten des Aufschwungs nichts zurück gegeben.
Deshalb müsse man den Staat dazu zwingen, denn dieser werde sich
niemals selbst beschränken. "Wer Steuern senken will, muss auch die
Aufgaben des Staates reduzieren. Das gehört zur Wahrheit dazu",
betonte der FDP-Landeschef. Deshalb habe die CDU/FDP-Koalition in
Sachsen - deutschlandweit einmalig - das Ziel einer umfassenden
Staatsmodernisierung in den Koalitionsvertrag aufgenommen. "Alle
Staats- und Verwaltungsausgaben kommen auf den Prüfstand, damit wir
Sachsen fit für 2020 machen. Denn im Jahr 2019 laufen die letzten
Transferzahlungen aus dem Solidarpakt-II aus. Dann soll der
Freistaat selbstbewusst auf eigenen Beinen stehen", betonte
Zastrow.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1237"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1237</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1237</link><pubDate>Sat, 01 May 2010 16:09:38 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-05-01T14:09:38</pubDateParsed><title>Über 100 Gäste beim 4. Oberlausitzer Dreikönigstreffen</title></item><item><description>&lt;a name="a1236"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Opposition schürt nur Ängste - Es gibt keine Schulschließungswelle in Sachsen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Zur heutigen Aktuellen Debatte des Landtags, die die
Linksfraktion mit "Versprochen, Gebrochen - die Dritte:
Kultusminister will 37 Schulen schließen" betitelte, erklärt
Norbert Bläsner, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im
Sächsischen Landtag: "Was die Opposition mit der Debatte bezweckt,
zeigt schon der Titel. Schülern, Eltern und Lehrern soll Angst
gemacht werden - unbegründete Angst. Denn der Titel ist schlichtweg
falsch: Es werden keine Schulen im Freistaat geschlossen, sondern
es findet derzeit das Anhörungsverfahren zum möglichen
Mitwirkungsentzug statt. Selbst, wenn einer Schule die Mitwirkung
für eine erste oder fünfte Klasse für das Schuljahr 2010/11
entzogen werden sollte, bedeutet das noch lange nicht, dass diese
Schule auch tatsächlich geschlossen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist auch völlig falsch, von einer neuen Schulschließungswelle
zu sprechen. Es gibt im Gegenteil zahlreiche Ausnahmen: Bei 74
Schulen, die seit Jahren unter Beobachtung stehen, sind viele
Mittelschulen trotz weniger als 40 Schülern eben nicht betroffen.
Fakt ist auch, dass fast alle der 37 betroffenen Schulen auf der
Anhörungsliste auch in den vergangenen Jahren immer auf Messers
Schneide standen. Zudem setzt in zahlreichen Fällen das
Kultusministerium einfach nur den Beschluss der kommunalen Ebene
um.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich ist es für manche Betroffenen vor Ort schwierig, mit
der Situation umzugehen. Und es ist verständlich, dass man sich für
den Erhalt des Schulstandortes einsetzt. Deshalb ist es ganz klar
unsere Pflicht, jeden Schulstandort, der jetzt auf der Liste steht,
genau anzuschauen: Was wurde vor Ort beschlossen, wie ist die
Schülerzahlentwicklung, welche Wege würden für Schüler entstehen
und wie sind in Gänze die Rahmenbedingungen für den Ort und die
Schule?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Ziel ist es, dass letztlich so wenige Schulen wie möglich
auch tatsächlich geschlossen werden. Wir müssen aber zur Kenntnis
nehmen: Bei Anmeldzahlen von unter zehn Schülern muss man einen -
wenn auch schmerzhaften - Schlussstrich ziehen. Das gehört zur
Wahrheit dazu: Irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem durch
mangelnde Schülerzahlen kein Unterricht mehr stattfinden kann."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1236"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1236</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1236</link><pubDate>Sat, 01 May 2010 16:08:49 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-05-01T14:08:49</pubDateParsed><title>Opposition schürt nur Ängste - Es gibt keine Schulschließungswelle in Sachsen</title></item><item><description>&lt;a name="a1233"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Sächsiche FDP trauert mit Polen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="WIDTH: 189px; HEIGHT: 202px" title=
""
border="0" hspace="0" alt=
""
align="left" src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/20100412_110421.png" width="150"
height="149" /&gt;Drodzy polscy sąsiedzi! Odczuwamy i podzielamy
szczerze Państwa bół i głęboką żałobę z powodu drugiej w
nowoczesnej historii Polski tragedii katyńskiej 70 lat po
wymordowaniu NKWD wielu tysięcy ludzi z elity polskiej na terenach
kresów wschodnich.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W Sobotę, 09. kwietnia tego roku zginieło w strasznej
katastrofie lotniczej dużo znakomitych ludzi, przedstawicieli elity
polskiej, którzy swoim działaniem przynieśli nam wolność w 1989
roku i jesteśmy ruchu solidarniściowemu wdzięczni, bo mianowicie on
umożliwił zjednoczenie Niemiec i zniósł żelazną kurtynę, sztuczny
poddział w Europie Środkowej po II. wojny światowej.&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Z wyrazami wielkiego szacunku do narodu polskiego, podzielając
Państwa bół w tej chwili.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP w Saksonii&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Liebe polnische Nachbarn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fühlen und teilen aufrichtig den Schmerz sowie die tiefe Trauer
aller Polen über die 2. Tragödie von Katyń, einem Ort in dem vor
genau 70 Jahren der sowjetische NKWD abertausende Vertreter der
polnischen Elite in den ehemaligen polnischen Gebieten östlich des
Bugs ermordete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 09. April 2010 sind viele herausragende
Persönlichkeiten, Vertreter der polnischen Elite, durch einen
schrecklichen Flugzeugabsturz bei Smolensk um ihr Leben gekommen.
Viele von Ihnen haben durch ihr entschlossenes Handeln uns 1989 die
Freiheit ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind der polnischen Solidarność- Bewegung sehr dankbar, da
besonders ihr Wirken Deutschland die Wiedervereinigung sowie den
eisernen Vorhang zum Einsturz brachte, der Mitteleuropa seit Ende
des 2. Weltkrieges künstlich geteilt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hochachtung vor dem polnischen Volk, seinen tiefen Schmerz in
diesen Stunden teilend,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP- Sachsen&lt;/p&gt;
12.04.2010

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/tes-01.html#a1233"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/tes-01.html#a1233</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/tes-01.html#a1233</link><pubDate>Mon, 12 Apr 2010 18:34:43 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-12T16:34:43</pubDateParsed><title>Sächsiche FDP trauert mit Polen</title></item><item><description>&lt;a name="a1230"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;

&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.liberale-frauen-sachsen.de"
target="_blank"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src=
"http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/2009logoneu2gelberhintergrundhellfuerwebseite_sbp.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1230"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1230</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1230</link><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 22:32:46 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-03T20:32:46</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1229"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Perfecta-Brache bietet städteplanerisch einmalige Gelegenheit &lt;/h1&gt;In der Diskussion um die Perfecta-Brache schlägt
die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat und die Wählervereinigungen
Pegasus und Bautzen Direkt die Errichtung von familiengerechten
Stadthäuser vor. Durch die ideale Lage am Zentrum der Stadt und
angesichts des der demographischen Entwicklung sollte das Gelände
für junge Familien und der Idee der Mehrgenerationenhäuser
attraktiv gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Von der Perfecta sind Bahnhof, Busbahnhof, Kitas, Arztpraxen und
Schulen schnell zu Fuß zu erreichen,“ erklärt dazu Mike Hauschild,
Chef der FDP-Fraktion, “wir sehen deshalb hier eine neue
Wohnanlage, die mit mit einem im Innenhof gelegenen Spielplatz
Bautzen als familiengerechten Wohnort attraktiv macht. Unsere Stadt
kann nur wachsen, wenn wir junge Familien ansprechen. Mit Kindern
wächst unsere Stadt, deshalb müssen wir dafür sorgen, dass die
Rahmenbedingungen entsprechend ausgebaut werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Lutz Hillmann von Pegasus sieht in dem Projekt eine wichtige
Bereicherung der städtischen Infrastruktur: “Sicher wird eine
kinderfreundliche Umgebung vor allem durch genügend Schulen und
Kindertageseinrichtungen gestaltet. Mindestens genauso wichtig ist
aber bei der Entscheidung junger Familien, wo sie sich
niederlassen, ob vor Ort Wohnraum zu finden ist, der ihren
Ansprüchen gerecht wird. Dazu gehören sowohl ein attraktiver, wie
sicherer Spielplatz, als auch Wohnungen, die über Kinderzimmer und
geräumige Küchen und Bäder verfügen. Die soziale Stabilität, die
dabei Mehrgenerationenhäuser bieten, kann hier beispielhaft
umgesetzt werden.“

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1229"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1229</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1229</link><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 22:11:51 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-03T20:11:51</pubDateParsed><title>Perfecta-Brache bietet städteplanerisch einmalige Gelegenheit </title></item><item><description>&lt;a name="a1228"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Mehr Anerkennung für sorbische Fachvereine&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Anlässlich der aktuellen Diskussionen über die Probleme der
sorbischen Sprache und Kultur beschäftigte sich der
Bundestagsabgeordnete und kulturpolitische Sprecher der
FDP-Bundestagsfraktion Reiner Deutschmann in der vergangenen Woche
intensiv mit dieser Thematik und besuchte eine von der Stiftung für
das sorbische Volk institutionell geförderte Einrichtung und einen
ehrenamtlich tätigen Verein, die sich mit der Förderung der
sorbischen Sprache und Kultur befassen. Auch als Vorsitzender des
KRABAT e. V. ist es ihm ein besonderes Anliegen, die Sprache als
Grundlage der Identität des sorbischen Volkes zu erhalten. Bei
einem Termin im WITAJ Sprachzentrum der Domowina in Bautzen, das
Aktivitäten zum Erhalt und zur Verbreitung der sorbischen Sprache
entwickelt, standen Formen der&amp;nbsp; Vermittlung der sorbischen
Sprache in Kindergärten und Schulen im Vordergrund. Im Gespräch mit
der Leiterin des Sprachzentrums, Beate Brězan, sowie ihren
Mitarbeitern erfuhr Deutschmann, wie sorbische Schulbücher und
andere Unterrichtsmaterialien entstehen. So ist es beispielsweise
eine große Herausforderung, die Lehrmittel auf die
unterschiedlichen Sprachkenntnisse der Sorbisch-Lernenden in
Schulen abzustimmen. Ebenso ist es immer wieder schwierig,
geeignete Fachautoren für die Entwicklung von Lehrbüchern zu
finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem weiteren Termin erläuterte die Vorsitzende des
ehrenamtlich tätigen&amp;nbsp; Sorbischen Schulvereins e.V., Ludmila
Budar, die weitere Entwicklung des Modellprojekts Witaj in den acht
sorbischen und Witaj-Kindertagesstätten der Ober- und Niederlausitz
in Trägerschaft des Vereins sowie die Rahmenbedingungen für die
Umsetzung des Konzepts 2plus in der Schule. Budar informierte
außerdem über die Sprachprojekte des Vereins. Dazu gehören z.B.
Sprach- und Erholungslager für sorbische und Sorbisch lernende
Schüler und die Olympiade der sorbischen Sprache. Verwundert zeigte
sich Reiner Deutschmann über die geringe Förderung des Sorbischen
Schulvereins durch die Stiftung für das sorbische Volk. "Die
Bewahrung und Weiterentwicklung der sorbischen Sprache und Kultur
gehört zu den markanten Aufgaben der Stiftung für das sorbische
Volk. Die ehrenamtliche Tätigkeit von Fachvereinen ist enorm
wichtig und sollte viel mehr Anerkennung finden", sagte der
Abgeordnete nach diesem zweistündigen Gespräch.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1228"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1228</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1228</link><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 22:07:12 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-03T20:07:12</pubDateParsed><title>Mehr Anerkennung für sorbische Fachvereine</title></item><item><description>&lt;a name="a1226"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bürgergeld kann funktionieren und ist bezahlbar!&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von Kerstin Funk&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der aktuellen Wirtschaftswoche wird das Konzept des liberalen
Bürgergeldes vorgestellt und grundsätzlich für gut befunden.
Allerdings befürchtet der Autor, dass die Einführung des
Bürgergeldes mit hohen Kosten verbunden wäre. Diese Befürchtung
besteht zu Unrecht, vor allem dann, wenn die Einführung des
liberalen Bürgergeldes mit einer Steuersenkung verknüpft wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn das liberale Bürgergeld schafft neue Arbeitsplätze und
entlastet die Bürger. Durch die Reform der Einkommensbesteuerung
und die Neuregelung des Transfersystems werden 1,2 Millionen neue
Arbeitsplätze angeboten. Infolge der großzügigeren Freibeträge bei
der Einkommensanrechnung lohnt sich eine Arbeitsaufnahme für die
Transferempfänger, so dass mehr Arbeit angeboten wird. Das
selbstverdiente Einkommen wird durch das Bürgergeld ergänzt und
ermöglicht so einen Lebensstandard, der den heutiger
Hartz-IV-Empfänger deutlich übersteigt. Parallel dazu wird von
Seiten der Arbeitgeber mehr Arbeit nachgefragt, da wieder mehr
Menschen bereit sind, auch zu geringeren Löhnen zu arbeiten.
Folglich entstehen vor allem Arbeitsplätze für Geringqualifizierte.
Die zusätzlichen Arbeitsplätze bieten nicht nur Arbeitslosen neue
Arbeit, sondern sie entlasten auch den Staatshaushalt: 5,5
Milliarden Euro werden allein durch die Einkommensteuer zusätzlich
eingenommen. Und aufgrund dieser zusätzlichen Einnahmen finanziert
sich das liberale Bürgergeld von selbst. Darüber hinaus sind durch
die Entlastung der Haushalte durch die Einkommensteuersenkungen
weitere Effekte zu erwarten. Die Bürger werden einen Teil ihres
gestiegenen Nettoeinkommens für zusätzlichen Konsum verwenden.
Dieser bringt, z. B. durch die Mehrwertsteuer, zusätzliche
Steuereinnahmen mit sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Steuersenkungen und das liberale Bürgergeld sind ein dringend
notwendiger Schritt hin zu einer grundsätzlichen Systemveränderung.
Die Reform aus einem Guss bringt die überfällige Vereinfachung des
Steuersystems mit sich. Sie ist aber auch wirtschaftlich sinnvoll,
denn sie ist keine kurzfristige konjunkturelle Maßnahme, sondern
eine strukturelle Maßnahme einer langfristig orientierten
Wirtschaftspolitik.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/buergergeld.html#a1226"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/buergergeld.html#a1226</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/buergergeld.html#a1226</link><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 21:54:44 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-03T19:54:44</pubDateParsed><title>Bürgergeld kann funktionieren und ist bezahlbar!</title></item><item><description>&lt;a name="a1224"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Schlagehan neue Vorsitzende der Liberalen Frauen Sachsen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Auf ihrer Mitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch haben
die Liberalen Frauen Sachsen die 34-jährige Christine Schlagehan
aus Großschweidnitz zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die
Diplom-Wirtschaftsingenieurin löst damit die bisherige Vorsitzende
Ingrid Alice Mayer ab, die nicht erneut kandidierte. Schlagehan ist
seit 2006 Mitglied in der FDP und war zur Landtagswahl 2009 als
Direktkandidatin im Wahlkreis 59 angetreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als stellvertretende Vorsitzende stehen Schlagehan die erfahrene
Lieselotte Liermann sowie die junge Politikwissenschaftlerin Janett
Krätzschmar-König zur Seite. Birgit Uhle aus Leipzig wurde zur
Schatzmeisterin gewählt. Dagmar Kindermann aus Dresden und die
Leipzigerinnen Anja Jonas und Stefanie Irle-Kietz komplettieren den
Landesvorstand der Liberalen Frauen Sachsen als Beisitzer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Mitgliederversammlung im Liberalen Haus waren 18
stimmberechtigte Frauen anwesend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://www.liberale-frauen-sachsen.de"&gt;www.liberale-frauen-sachsen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1224"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1224</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1224</link><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 21:49:59 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-03T19:49:59</pubDateParsed><title>Schlagehan neue Vorsitzende der Liberalen Frauen Sachsen</title></item><item><description>&lt;a name="a1220"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;
&lt;h2&gt;Bautzen bleibt bunt&lt;/h2&gt;
&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.bautzen.de/default.asp?iid=532&amp;amp;mid=0&amp;amp;uid=0"
target="_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 99px; HEIGHT: 99px" title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/bautzen_bu.png" width="147" height=
"149" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1220"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1220</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1220</link><pubDate>Mon, 08 Feb 2010 20:04:18 +0100</pubDate><pubDateParsed>2010-02-08T19:04:18</pubDateParsed><title>Bautzen bleibt bunt</title></item><item><description>&lt;a name="a1218"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;
&lt;h2&gt;Europa-Puzzle&lt;/h2&gt;
&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/4b0260eaf16e2_europa.png" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left"&gt;Fügen Sie die alten und neuen Mitgliedsländer
zusammen und lassen Sie so die Europäische Union entstehen. Mit
ihren nun 25 Mitgliedsstaaten von Belgien bis Zypern. Ein Puzzle
der&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.bpb.de/" target="_blank"&gt;Bundeszentrale für
politische Bildung&lt;/a&gt; und des &lt;a href="http://www.swr.de/" target=
"_blank"&gt;SWR&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title="[Link öffnet in neuem Fenster] Zum Spiel" href=
"http://www.bpb.de/fsd/europapuzzle/puzzle_check1.html" target=
"_blank"&gt;Zum Spiel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1218"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1218</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1218</link><pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:08:44 +0100</pubDate><pubDateParsed>2010-01-29T17:08:44</pubDateParsed><title>Europa-Puzzle</title></item><item><description>&lt;a name="a1216"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Personenbezogene Rundfunkabgabe statt GEZ-Gebühren!&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert einen
Modellwechsel bei der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks. Die bisher gerätebezogenen Rundfunkgebühren sollen durch
eine Medienabgabe pro Person ersetzt werden. Nach den Plänen der
FDP könnte diese Medienabgabe beispielsweise im Auftrag der
Rundfunkanstalten vom Finanzamt eingezogen werden und damit die
Gebühreneinzugszentrale, ihre Gebührenfahnder und den
bürokratischen Apparat überflüssig machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erklärt Torsten Herbst, medienpolitischer Sprecher der
FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Das bisherige Verfahren zur Gebührenerhebung ist in Zeiten
moderner Empfangsgeräte völlig veraltet. Neben Radio und Fernseher
können die Angebote längst auf vielen verschiedenen Geräten wie
Computer, Handy oder iPod genutzt werden. Eine Kontrolle all dieser
Empfangsmöglichkeiten ist schlichtweg unmöglich. Die derzeitige
Erhebung der Gebühren pro Gerät verursacht einen Millionenaufwand
und ist zudem undurchsichtig und bürokratisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine personenbezogene Medienabgabe vereinfacht die
Rundfunkfinanzierung und spart unnötige Kosten. Wenn beispielsweise
das Finanzamt den fälligen Betrag im Auftrag der Rundfunkanstalten
einzieht, werden die Gebühreneinzugszentrale, die Gebührenfahnder
und der bürokratische Apparat mit Kosten von jährlich 164 Millionen
Euro überflüssig. Mit dem überzogenen Kontrollwahn der GEZ wäre
sofort Schluss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Wechsel zu einer personenbezogenen Abgabe darf aber
keinesfalls die Gebührenschraube noch weiter gedreht werden.
Zunächst muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk Einsparpotentiale
ausschöpfen. Völlig absurd sind deshalb die kürzlich bekannt
gewordenen Pläne der Ministerpräsidentenkonferenz, wonach künftig
für jedes neuartige Empfangsgerät ab 2013 der Höchstsatz von rund
18 Euro statt bisher 5,76 Euro pro Monat fällig werden könnte. Auch
Modelle, bei denen jeder Bürger künftig selbst nachweisen müsste,
dass er kein anmeldepflichtiges Gerät besitzt, sind mit der FDP
nicht zu machen."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1216"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1216</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1216</link><pubDate>Fri, 25 Dec 2009 18:52:10 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-12-25T17:52:10</pubDateParsed><title>Personenbezogene Rundfunkabgabe statt GEZ-Gebühren!</title></item><item><description>&lt;a name="a1215"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Verhandlungserfolg ist Beweis für Durchsetzungskraft sächsischer Politik in Berlin&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat hat heute dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz
zugestimmt. Damit haben die Länder dem schwarz-gelben Paket von
Entlastungen für Berufstätige, Familien und mittelständische
Unternehmen grünes Licht gegeben. Zu den Maßnahmen zählen unter
anderem die Erhöhung des Kindergeldes, die Anhebung des
Kinderfreibetrags, steuerliche Entlastungen bei Unternehmen und bei
der Erbschaftsbesteuerung von Geschwistern sowie bei
Betriebsnachfolgen. Zudem wird die Umsatzsteuer für
Beherbergungsleistungen auf sieben Prozent reduziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP-Fraktion im
Sächsischen Landtag und der FDP Sachsen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich bin stolz darauf, dass das Wachstumsbeschleunigungsgesetz
mit den Stimmen Sachsens auf den Weg gebracht worden ist. Nachdem
die sächsische Koalition sich im Bund durchsetzen konnte und das
Problem der Zusätzlichkeit von Konjunkturpaket-2-Mitteln in Berlin
ausgeräumt worden ist, war der Weg für uns frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man sieht, wie gut es ist, wenn ein Land von Partnern regiert
wird, die an einem Strang und in eine Richtung ziehen. Das ist ein
entscheidender Unterschied zu Zeiten der schwarz-roten
Landesregierung. Nur durch den enormen Einsatz sowohl der
sächsischen FDP als auch der sächsischen Union in den jeweiligen
Bundesgremien ist es gelungen, ureigene sächsische Interessen
solide im Kompromiss zu verankern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sachsen ist deshalb nun in der Lage, trotz des
Wachstumsbeschleunigungsgesetzes keine neuen Schulden aufnehmen zu
müssen. Die solide Finanzpolitik des Freistaates wurde belohnt. Es
ist gut zu sehen, dass der Bund und die anderen schwarz-gelben
Bundesländer die Position Sachsens anerkennen. Dieser Respekt steht
auch für das gewachsene Ansehen des Freistaates Sachsen und die
Durchsetzungskraft sächsischer Politik in Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem gelungenen Start schlägt Schwarz-Gelb nun seinen
Entlastungskurs hin zu einem System einfacher, niedriger und
gerechter Steuern ein. Gerade in Zeiten der Krise ist das der
richtige Impuls, auf den Deutschland unter Schwarz-Rot so lange
vergeblich warten musste. Union und FDP setzen mit dem
Wachstumsbeschleunigungsgesetz genau dort an, wo die Entlastungen
am dringendsten notwendig sind und die größte Wirkung entfalten
werden: bei Berufstätigen, bei Familien, bei den kleinen und
mittelständischen Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders hervorzuheben ist die Ermäßigung der Mehrwertsteuer
für Beherbergungen. Besonders in Sachsen, wo Hotels und Pensionen
in harter Konkurrenz zu unseren östlichen Nachbarn stehen, war
diese Entlastung längst überfällig. Sie wird den Unternehmen aus
Zeiten der Krise helfen, Arbeitsplätze sichern und schaffen sowie
Investitionen ankurbeln."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1215"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1215</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1215</link><pubDate>Fri, 25 Dec 2009 18:51:13 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-12-25T17:51:13</pubDateParsed><title>Verhandlungserfolg ist Beweis für Durchsetzungskraft sächsischer Politik in Berlin</title></item><item><description>&lt;a name="a1209"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Junger Generation die Möglichkeit geben, an Kultur unserer Heimat teilzuhaben!&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Vom 1. Dezember an werden Kinder und Jugendliche bis
einschließlich 16 Jahren kostenfreien Eintritt in die Museen der
Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Staatlichen
Ethnographischen Sammlungen Sachsen bekommen. Das hatte der Landtag
in dieser Woche auf Antrag der CDU- und FDP-Koalitionsfraktionen
beschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Historische Grüne Gewölbe in Dresden werde dies bereits
sogar schon ab Sonntag umgesetzt, wie die Staatlichen
Kunstsammlungen Dresden am Freitag mitteilten. Zudem wurde bekannt,
dass sich nun auch das Schlesische Museum in Görlitz vom 1.
Dezember an freiwillig dieser Regelung anschließen werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erklärt Nico Tippelt, kulturpolitischer Sprecher der
FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Der Koalition ist es ganz offenbar gelungen, ein kraftvolles
Zeichen für Familien, Bildung und Kultur zugleich zu setzen. Ich
freue mich sehr, dass die SKD den kostenfreien Eintritt für ihr
museales Flaggschiff sogar vorzieht und sich das Schlesische Museum
freiwillig anschließt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Stiftungsrat des Schlesischen Museums hatte bei seiner
Entscheidung sogar auch die Möglichkeit ins Auge gefasst, dass dem
Museum dadurch ein finanzielles Minus entstehen könnte. Trotzdem
war es ihm wichtiger, seine Türen kostenfrei für Kinder und
Jugendliche zu öffnen - eine Entscheidung, der ich größten Respekt
zolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte an alle Museen in Sachsen, gleich welcher
Trägerschaft, appellieren: Denken Sie darüber nach, Kindern und
Jugendlichen kostenfreien Eintritt zu gewähren! Geben Sie der
jungen Generation die Möglichkeit, unabhängig vom Geldbeutel ihrer
Eltern an der reichen Kultur unserer Heimat teilzuhaben!"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Auf die &lt;a title="PM Museumsbesuch" href=
"http://www.fdp-fraktion-sachsen.de/artikel/museumsbesuch_von_kindern_und_jugendlichen_darf_nicht_vom_geldbeutel_abhaengen.php"
target="_blank"&gt;Pressemitteilung "Museumsbesuch von Kindern und
Jugendlichen darf nicht vom Geldbeutel abhängen"&lt;/a&gt; vom 12.
November 2009 wird verwiesen.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1209"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1209</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1209</link><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:19:54 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-18T17:19:54</pubDateParsed><title>Junger Generation die Möglichkeit geben, an Kultur unserer Heimat teilzuhaben!</title></item><item><description>&lt;a name="a1208"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Sachsen mit einer Staatsmodernisierung fit machen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat am Mittwoch eine
Regierungserklärung mit dem Titel "Freiheit. Verantwortung.
Solidarität." gehalten. In der anschließenden Debatte im Landtag
erläuterte FDP-Fraktionschef Holger Zastrow die Ziele der
CDU/FDP-Regierung:&amp;nbsp; "Der Koalitionsvertrag ist in einem neuen
Geist entstanden - in einem Geist des Miteinanders, der Fairness
und des gegenseitigen Respekts. Allein das unterscheidet diese
Regierung schon von ihrer Vorgängerregierung. Und allein das ist
bereits ein Markenzeichen von Schwarz-Gelb in Sachsen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Regierung steht für einen klaren und unmissverständlichen
Kurs: Wir machen die Werte der friedlichen Revolution, Werte wie
Freiheit, Verantwortung, Leistungsgerechtigkeit und die soziale
Marktwirtschaft wieder zur Geschäftsgrundlage des Freistaates
Sachsen und schieben sozialistische Ideen und Liebhabereien wieder
dorthin, wo sie hingehören: ins Geschichtsbuch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Regierung hat eine Vision und hat ein Ziel: Wir schauen
über die Legislaturperiode hinaus, wir wollen Sachsen fit für 2020
machen. Im Jahr 2019 laufen der Solidarpakt und damit die
wichtigsten Transferzahlungen aus dem Westen aus und spätestens
dann beginnt für uns eine andere Zeitrechnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um Sachsen fit zu machen, haben wir die Idee einer Staatsreform,
einer allumfassenden Staatsmodernisierung im Koalitionsvertrag
verankert. Innerhalb der nächsten zehn Jahre wollen wir unseren
Staat schlanker, aber stärker machen. Denn nur ein schlanker Staat
ist ein starker Staat. Wir werden uns Land konsequent
entbürokratisieren und dazu die Frage beantworten, was unser Staat
eigentlich noch leisten kann und was er noch leisten muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als eine der wenigen Landesregierungen in Deutschland haben wir
die Entlastung der berufstätigen Mitte unserer Gesellschaft im
Koalitionsvertrag noch vor der Bundestagswahl verankert. Sie finden
im Vertrag ein deutliches Bekenntnis zu einem einfachen, niedrigen
und gerechten Steuersystem. Unser Koalitionsvertrag ist ein klares
Plädoyer für die berufstätige Mitte unseres Landes. Wir hören auf,
Politik nur noch für die Ränder der Gesellschaft zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Wirtschaftspolitik hat der Mittelstand das Primat. Wir
verabschieden uns von einer Existenzgründerförderung mit der
Gieskanne und werden Rahmenbedingungen für mehr Wachstum schaffen.
Unsere Unternehmer können noch viel mehr. Lassen wir sie von der
Leine und wir bekommen dafür neue Arbeitsplätze, sicherere
Arbeitsplätze, Unternehmen, die hier in Sachsen Steuern zahlen und
nicht gleich weglaufen, wenn man irgendwo in China ein paar Cent
billiger produzieren kann oder der Staat sein Subventionssäckel mal
nicht mehr öffnet und die sich vor Ort gesellschaftlich
engagieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir werden unser Bildungssystem weiter verbessern und ich bin
sehr stolz auf den mit der Union gefundenen Kompromiss. Wir wollen,
dass sächsische Kinder genauso hervorragende Bildungschancen haben,
wie die Besten in Europa. Deshalb werden wir mit der
umfangreichsten Struktur- und Qualitätsreform der letzten Jahre
unser Schulsystem nachjustieren und in entscheidenden Bereichen
weiterentwickeln. Dazu gehört eine stärkere Leistungsorientierung
genauso wie eine stärkere Berufsorientierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem nun möglichen Wechsel von der Mittelschule auf das
Gymnasium nach Klasse 6 respektieren wir den unterschiedlichen
Entwicklungsstand junger Menschen und geben den Eltern die Chance
frei zu entscheiden, ob sie ihr Kind bereits nach Klasse 4 oder
erst nach Klasse 6 auf das Gymnasium schicken. Dass dieser Wechsel
allein auf Basis des Notendurchschnitts erfolgen kann, macht unser
Schulsystem erheblich durchlässiger und sorgt für eine ganz neue
Chancengerechtigkeit. Chancen, die die sächsischen Schüler im
bisherigen System nicht hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nebenbei sorgen wir dafür, dass die Mittelschule nicht mehr der
Bildungsweg zweiter Klasse ist. Im Gegenteil: Die Mittelschule wird
zur Oberschule. Wir werten die derzeitige Mittelschule durch das
Angebot einer zweiten Fremdsprache und die Implementierung
gymnasialer Leistungskurse auf und schaffen mit der neuen
sächsischen Oberschule die Schule für die Praktiker, für die
Kinder, die sich in der Mehrheit für eine Berufsausbildung
entscheiden."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Rede von Holger auf den Youtube-Channel der FDP-Fraktion&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title="Rede von Holger Zastrow (Teil 1)" href=
"http://www.youtube.com/watch?v=capVfkZBR-8" target="_blank"&gt;Teil
1&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title="Rede von Holger Zastrow (Teil 2)" href=
"http://www.youtube.com/watch?v=s9PzboeCh34" target="_blank"&gt;Teil
2&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1208"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1208</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1208</link><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:18:18 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-18T17:18:18</pubDateParsed><title>Sachsen mit einer Staatsmodernisierung fit machen</title></item><item><description>&lt;a name="a1207"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Neues Versammlungsgesetz setzt Extremisten deutliche Grenzen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Koalitionsfraktionen von CDU und FDP im Sächsischen Landtag
bringen jetzt einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Novellierung
eines "Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge im Freistaat
Sachsen" ein. Dem Entwurf gaben die Fraktionen heute auf ihren
jeweiligen Sitzungen grünes Licht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Gesetzentwurf setzen die Koalitionsfraktionen eine
Passage des Koalitionsvertrags um, in dem es heißt: "Wir werden
alle versammlungsrechtlichen Möglichkeiten nutzen und bis zum 13.
Februar 2010 das Versammlungsrecht ändern, um Extremisten in
Sachsen deutliche Grenzen zu setzen." Im Zuge der
Föderalismusreform war die Gesetzgebungskompetenz für das
Versammlungsrecht auf die Länder übergegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Wesentlichen wird nun das bisherige Regelungswerk des
Versammlungsgesetzes des Bundes in Landesrecht überführt. Zudem
können die zuständigen Behörden, also die Kommunen, Versammlungen
und Aufzüge verbieten oder von Auflagen abhängig machen, wenn die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung unmittelbar gefährdet ist.
Dabei können Erfahrungen vergleichbarer Versammlungen und Aufzüge
einfließen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Versammlung und Aufzüge können insbesondere verboten oder von
Auflagen abhängig gemacht werden, wenn sie an Orten von historisch
herausragender Bedeutung stattfinden, die einen Bezug zu Opfern
nationalsozialistischer oder kommunistischer Gewaltherrschaft oder
Kriegen haben und die Würde dieser Opfer beeinträchtigt wird. Als
Orte in diesem Sinne sind in der Anlage des Gesetzentwurfs das
Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, die Frauenkirche in Dresden sowie
am 13. und 14. Februar Teile des Dresdner Stadtgebiets
aufgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu dem Gesetzentwurf erklärt&amp;nbsp;Holger Zastrow, Vorsitzender
der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Mit dem Gesetzentwurf setzen unsere Fraktionen ein erstes
gemeinsames Anliegen der Koalition um. Unser Ziel ist es, dass wir
bereits Anfang des kommenden Jahres über ein geltendes
Versammlungsgesetz verfügen und die Stadt Dresden damit einen
Aufmarsch der Extremisten zum 13. und 14. Februar in der Innenstadt
unterbinden kann. Ein friedliches Gedenken an die Zerstörung der
Stadt im 2. Weltkrieg wird mit dem vorliegenden Gesetzentwurf
endlich möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben eine Regelung mit Augenmaß gefunden, die im
vorgegebenen Rahmen der Verfassung den Kommunen eine Möglichkeit
bietet, dem Missbrauch der Versammlungsfreiheit vorzubeugen. Sie
können dann eine Abwägung zwischen der Versammlungsfreiheit auf der
einen Seite und dem Schutz der Würde der Opfer von
Gewaltherrschaften und Kriegen sowie dem Schutz der öffentlichen
Ordnung und Sicherheit auf der anderen Seite vornehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die betroffenen Kommunen haben damit eine Handhabe gegen
Extremisten, die unter dem Deckmantel der Versammlungsfreiheit
Ordnung und Sicherheit gefährden sowie die Würde von Opfern von
Diktaturen und Kriegen instrumentalisieren und mit Füßen treten
wollen. Die Erfahrungen der Vergangenheit insbesondere in Dresden
am 13./14. Februar haben gezeigt, wie dringend notwendig eine
solche klare Handhabe für die Kommunen ist. Sie haben nun die
Möglichkeit, Extremisten deutliche Grenzen zu setzen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Entwurf des "Gesetzes über die landesrechtliche Geltung des
Gesetzes über Versammlungen und Aufzüge" finden Sie &lt;a href=
"http://www.fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb3_Media_fdp.nsf/%28File%29/F4F9DFA194C1EC84C125765E006ACFD5/$File/Versammlungsgesetz.pdf"
target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1207"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1207</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1207</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:49:39 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-05T19:49:39</pubDateParsed><title>Neues Versammlungsgesetz setzt Extremisten deutliche Grenzen</title></item><item><description>&lt;a name="a1206"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bekenntnis zu Steuerentlastungen wichtiges Signal für berufstätige Mitte&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Koalitionspartner von CDU/CSU und FDP haben sich in ihrem
gemeinsamen Koalitionsvertrag auf Steuerentlastungen für Bürger und
Unternehmen von insgesamt 24 Milliarden Euro geeinigt. Zu Kritik
aus einzelnen Bundesländern an den Steuerplänen des
Koalitionsvertrages erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender und
finanzpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen
Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Vereinbarung und das Bekenntnis zu spürbaren
Steuerentlastungen sind ein wichtiges Signal für die berufstätige
Mitte in Deutschland. Sie betreffen vor allem die unteren und
mittleren Einkommen, Familien mit Kindern und die kleinen und
mittelständischen Unternehmen. Sie sind auch ein großer Ansporn für
die berufstätige Mitte unserer Gesellschaft, an der grundlegenden
Erneuerung unseres Landes mitzuwirken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die spürbare Entlastung dieser Leistungsträger ist zudem
elementare Voraussetzung für den Weg aus der Krise, hin zu Wachstum
und einem kommenden Aufschwung. Der Weg, den Union und FDP mit dem
Bekenntnis zu Steuerentlastungen eingeschlagen haben, ist deshalb
alternativlos. Und - mehr Netto vom Brutto für die Bürger ist
allemal wichtiger, als abstrakte haushaltstechnische Diskussionen
zwischen Ländern und Bund."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1206"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1206</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1206</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:48:34 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-05T19:48:34</pubDateParsed><title>Bekenntnis zu Steuerentlastungen wichtiges Signal für berufstätige Mitte</title></item><item><description>&lt;a name="a1205"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Isabel Siebert verzichtet auf Landtagsmandat&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Leipziger FDP-Landtagsabgeordnete Isabel Siebert verzichtet
auf ihr Mandat als Abgeordnete des Sächsischen Landtags. Sie
wechselt als Pressesprecherin in das FDP-geführte Sächsische
Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erklärt Isabel Siebert:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Meine neue Aufgabe im Wirtschaftsministerium ist eine tolle
Herausforderung, die ich gern annehmen möchte. Ich freue mich,
diese berufliche Chance ergreifen und zugleich so nah an der
Landespolitik bleiben zu können."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergänzend erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP-Fraktion
im Sächsischen Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich sehe die Mandatsniederlegung mit einem weinenden und einem
lachenden Auge: Die Landtagsfraktion verliert mit Isabel Siebert
eine engagierte Politikerin, die maßgeblich zum Erfolg der
Leipziger FDP in den vergangenen Jahren beigetragen hat. Zudem
hätte sie als erfahrene Umweltpolitikerin unserer Fraktion auf
diesem Gebiet wichtige Impulse geben können. Auf der anderen Seite
freue ich mich, dass unser Wirtschaftsminister Sven Morlok nun eine
Mitstreiterin gewinnen konnte, die sein vollstes Vertrauen
genießt."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Internet-Präsenz von Isabel Siebert ist unter &lt;a href=
"http://www.isabel-siebert.de/" target=
"_blank"&gt;http://www.isabel-siebert.de/&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1205"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1205</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1205</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:47:38 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-05T19:47:38</pubDateParsed><title>Isabel Siebert verzichtet auf Landtagsmandat</title></item><item><description>&lt;a name="a1204"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Deutschland wird älter - Wir haben eine Antwort&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Während 2006 jeder zweite Bundesbürger jünger als 42 Jahre war,
wird bis 2025 die Hälfte der Bevölkerung älter als 47 sein. Diese
Entwicklung stellt eine Herausforderung ohne Gleichen dar. Sie
bietet aber auch ein Gros an Chancen für unsere Gesellschaft. Die
Liberalen wissen, dass die "neuen Alten" die Chance unserer
Gesellschaft sind. Wir machen deshalb liberale Politik, damit
Ältere selbstbestimmt ihr Leben gestalten und so unserer
Gesellschaft bereichern können.&lt;a title="kompletten Artikel lesen"
href=
"http://www.liberale.de/Deutschland-wird-aelter-Wir-haben-eine-Antwort/2660c3580i1p92/index.html"
target="_blank"&gt;mehr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
MEHR ZUM THEMA:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=
"[Link öffnet in neuem Fenster] Unsere GOLDTIMER - Für das goldene Alter"
href=
"http://www.fdp-bundespartei.de/webcom/show_article.php/_c-1082/i.html"
target="_blank"&gt;Unsere GOLDTIMER - Für das goldene Alter&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/bad_url.html#a1204"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/bad_url.html#a1204</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/bad_url.html#a1204</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:41:11 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-05T19:41:11</pubDateParsed><title>Deutschland wird älter - Wir haben eine Antwort</title></item><item><description>&lt;a name="a1203"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Gewinner von "Deutschlands meistbelasteter Mittelständer"&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Mitte August hatte FDP-Wirtschaftsexperte Rainer Brüderle dazu
aufgerufen, sich bei der Aktion „meistbelasteter Mittelständer“ der
FDP zu bewerben. Nun wurde er gefunden: Dirk Bernhardt aus
Remscheid ist der "Gewinner". Den Leiter eines
Metallbearbeitungsbetriebs treffen die Auswirkungen der verfehlten
Wirtschaftspolitik von Schwarz-Rot besonders hart.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter dem Motto „Deutschland sucht den meistbelasteten
Mittelständer“ wurden Betriebe gesucht, die besonders stark die
Auswirkungen staatlicher Bevormundung spüren. Wir wollten wissen,
welche Einzelschicksale die Regierung als Folge der immensen
Abgaben- und Auflagenlast zu verantworten hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gewinner von DSDMM ist Dirk Bernhardt aus Remscheid. Er führt
einen Metallbearbeitungsbetrieb. Die Krise habe ihn enorm
getroffen, aber nur deshalb, weil er keine Rücklagen bilden konnte.
Die „staatliche Drangsalierung“ in Form von Zwangsabgaben
beispielsweise an die Berufsgenossenschaft aber insbesondere die
Tatsache, dass er knapp die Hälfte seines Gewinns zum Fiskus tragen
muss, hinderten den Kaufmann Betriebskapital für magere Zeiten
anzusparen. Von acht Mitarbeitern musste er sechs entlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn er sich über den „Gewinn“ sehr gefreut hat und den
Wettbewerb als Beleg für den dialog-orientierten Wahlkampf der FDP
gelobt hat, zeigt dies vor allem eines: Mittelständler wie
Bernhardt sind die Leitragenden der elf Jahre langen Regierung
unter Beteiligung der SPD. „Sobald ein Betrieb läuft und man
Kredite und andere Dinge in den Griff bekommt, heißt, der Betrieb
fährt Gewinne ein, kommt der Staat und hält die Hand zwecks Steuern
auf.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Rücklagen hätten er und viele andere mittelständische
Betriebe ihre Mitarbeiter wesentlich länger halten können. Nun
kämpft Bernhardt wie etliche seiner Kollegen gegen die drohende
Insolvenz, da die Kreditklemme die Situation zusätzlich verschärft.
Höchste Zeit, dass die Wirtschaftspolitik wieder
mittelstandsfreundlicher wird, die Abgabenlast reduziert wird und
Investitionen erleichtert werden – bevor dem Rückgrat unserer
Wirtschaft die Luft ausgeht.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/bad_url.html#a1203"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/bad_url.html#a1203</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/bad_url.html#a1203</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:39:30 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-05T19:39:30</pubDateParsed><title>Gewinner von "Deutschlands meistbelasteter Mittelständer"</title></item><item><description>&lt;a name="a1202"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bürgergeld gegen Grundeinkommen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;In der Debatte um eine Reform der sozialen Sicherungssysteme
beherrschen derzeit vor allem zwei Konzepte die Diskussion. Während
das liberale Bürgergeld Arbeitsanreize mit einem Existenz
sichernden Einkommen verbindet, entfällt beim bedingungslosen
Grundeinkommen der Zwang zur Arbeit für Erwerbsfähige. Peter
Altmiks vom Liberalen Institut arbeitet in der Broschüre
"Bürgergeld kontra Grundeinkommen" die Unterschiede heraus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;MEHR ZUM THEMA:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=
"[Link öffnet in neuem Fenster] Broschüre ''Liberales Bürgergeld kontra bedingungsloses Grundeinkommen''(PDF)"
href=
"http://www.freiheit.org/files/62/4_Liberales_Buergergeld_Internet.pdf"
target="_blank"&gt;Broschüre ''Liberales Bürgergeld kontra
bedingungsloses Grundeinkommen''(PDF)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=" Broschüre als Printversion bestellen" href=
"mailto:viola.neuheiser@freiheit.org"&gt;Broschüre als Printversion
bestellen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=
"[Link öffnet in neuem Fenster] Online-Seminar der Virtuellen Akademie zum liberalen Bürgergeld"
href=
"http://virtuelle-akademie.fnst.org/webcom/show_page.php?wc_c=4486&amp;amp;wc_id=1&amp;amp;wc_lkm=2006"
target="_blank"&gt;Online-Seminar der Virtuellen Akademie zum
liberalen Bürgergeld&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=
"[Link öffnet in neuem Fenster] Weitere Informationen zum liberalen Bürgergeld"
href="http://www.hermann-otto-solms.de/wcsite.php?wc_b=129" target=
"_blank"&gt;Weitere Informationen zum liberalen Bürgergeld&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1202"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1202</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1202</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:35:26 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-05T19:35:26</pubDateParsed><title>Bürgergeld gegen Grundeinkommen</title></item><item><description>&lt;a name="a1201"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;93 FDP-Bundestagsabgeordnete - Wer macht was?&lt;/h1&gt;Nachdem sich der Deutsche Bundestag konstiuiert
hat und die neue Regierung im Amt ist, stehen in der nächsten Woche
in Berlin weitere Entscheidungen an. Am Donnerstag, den 12.
November - gleich nach dem Ende der Plenarsitzung - wird die
FDP-Bundestagsfraktion zusammenkommen, um die Aufgaben der
einzelnen Abgeordneten in der neuen Wahlperiode zu verteilen. Unter
anderem werden die Vorsitzenden der Arbeitskreise der
FDP-Bundestagsfraktion gewählt und die Themengebiete der
Abgeordneten besprochen. Da sich mit der Regierungsübernahme
zahlreiche personelle Veränderungen ergeben haben, sind einige
Veränderungen zu erwarten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1201"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1201</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1201</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:29:12 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-05T19:29:12</pubDateParsed><title>93 FDP-Bundestagsabgeordnete - Wer macht was?</title></item><item><description>&lt;a name="a1199"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Anfrage der FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat:&lt;/h1&gt;&lt;h3&gt;Oktober 2009&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/files/Stadtratsanfragen/anf020914_essensversorgung.pdf" target=
"_blank"&gt;Essenversorgung in den Einrichtungen in kommunaler
Trägerschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/files/Stadtratsanfragen/anf010914_parkenseminarstr.pdf" target=
"_blank"&gt;Verkehrbehinderungen durch Falschparker in der
Seminarstraße&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/anfragen---stadtrat-.html#a1199"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/anfragen---stadtrat-.html#a1199</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/anfragen---stadtrat-.html#a1199</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:17:04 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-11-05T19:17:04</pubDateParsed><title>Anfrage der FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat:</title></item><item><description>&lt;a name="a1197"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Koalitionsvertrag angenommen, Personaltableau steht&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Außenminister und Vizekanzler&lt;/strong&gt;
soll Guido Westerwelle werden. Ihm stehen als Staatsminister im
Auswärtigen Amt künftig Werner Hoyer und Cornelia Pieper zur Seite.
Als &lt;strong&gt;Justizministerin&lt;/strong&gt; wurde Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger nominiert. Sie wird von Staatssekretär
Max Stadler unterstützt. Designierter
&lt;strong&gt;Wirtschaftsminister&lt;/strong&gt; ist Rainer Brüderle. In seinem
Ministerium sollen Hans-Joachim Otto und Ernst Burgbacher
Staatssekretäre werden. &lt;strong&gt;Gesundheitsminister&lt;/strong&gt; soll
der bisherige niedersächsische Wirtschaftsminister Philipp Rösler
werden. Im steht Daniel Bahr als Staatssekretär zur Seite.
&lt;strong&gt;Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung&lt;/strong&gt; wird Dirk Niebel. Er erhält in der neuen
Bundesregierung Unterstützung von Staatssekretärin Gudrun Kopp. Jan
Mücke soll Staatssekretär im Verkehrsministerium werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guido Westerwelle nominierte außerdem Hermann Otto Solms erneut für
das Amt des Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages. Die
baden-württembergische Landesvorsitzende Birgit Homburger schlug er
als seine Nachfolgerin für den Fraktionsvorsitz vor. 1.
Parlamentarischer Geschäftsführer soll Jörg van Essen bleiben. Der
neue Fraktionsvorstand wird allerdings erst am kommenden Montag
gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag wird der Koalitionsvertrag dem FDP-Sonderparteitag in
Berlin vorgelegt. Am Montagabend soll das Koalitionspapier dann
feierlich in der NRW-Landesvertretung unterzeichnet werden. Ehe die
CDU-Vorsitzende Angela Merkel (CDU) am Mittwoch erneut zur
Bundeskanzlerin gewählt und das Kabinett vereidigt wird, tritt der
neu gewählte Bundestag am Dienstag um elf Uhr zu seiner
konstituierenden Sitzung zusammen.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1197"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1197</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1197</link><pubDate>Sun, 25 Oct 2009 18:49:20 +0100</pubDate><pubDateParsed>2009-10-25T17:49:20</pubDateParsed><title>Koalitionsvertrag angenommen, Personaltableau steht</title></item><item><description>&lt;a name="a1194"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bautzener FDP bleibt beim Nein zu Straßenbaubeiträgen &lt;/h1&gt;Die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat bleibt
bei ihrer klaren Ablehnung der Straßenbaubeiträge in der
Kreishauptstadt. Wie die Liberalen es zur Kommunalwahl versprochen
haben, arbeiten sie derzeit an einem tragfähigen Konzept, um die
bestehende Satzung zu kippen. Das geht jedoch nur mit einer
sinnvollen Gegenfinanzierung, da sonst der zu befürchtete Schaden
für die Stadtkasse von allen Bautzener Bürgern zu tragen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich kann von meiner Fraktion nicht erwarten, dass sie einem Antrag
mit einbringt, der vielleicht soziale Einschnitte verursacht,“
erklärt dazu der Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Mike
Hauschild, „Deshalb arbeiten wir an einer von allen tragbaren
Gegenfinanzierung.“

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1194"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1194</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1194</link><pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:09:24 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-10-17T08:09:24</pubDateParsed><title>Bautzener FDP bleibt beim Nein zu Straßenbaubeiträgen </title></item><item><description>&lt;a name="a1193"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP-Stadtratsfraktion startet Flyeraktion zu Straßenausbaubeiträgen&lt;/h1&gt;Die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat startet
nach den öffentlichen Diskussionen der letzten Tage eine
Flyeraktion zu der geplanten Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.
Am Sonnabend, dem 10.10.2009 werden Handzettel in etwa 20.000
Bautzener Haushalte verteilt. Nach offensichtlich
missverständlichen Berichten im Sachsen-Spiegel des MDR-Fernsehens
vom 30.09.2009 und bei Radio Lausitz sind viele Bautzener Bürger
verunsichert, ob die Liberalen zu ihren Wahlversprechen stehen, die
Ausbaubeiträge abzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es bleibt dabei, wir setzen uns für die Abschaffung ein,“ erklärt
Mike Hauschild, Fraktionsvorsitzender und Bautzener
Landtagsabgeordneter, „wir werden in dem Flyer klarstellen, dass
wir konsequent unsere Wahlziele umsetzen. Das erste davon ist die
Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung.“

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1193"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1193</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1193</link><pubDate>Sat, 17 Oct 2009 10:08:34 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-10-17T08:08:34</pubDateParsed><title>FDP-Stadtratsfraktion startet Flyeraktion zu Straßenausbaubeiträgen</title></item><item><description>&lt;a name="a1191"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;CDU/FDP-Regierung in Sachsen steht&lt;/h1&gt;Die schwarz-gelbe Regierung in Sachsen steht. Am
Dienstag haben FDP-Landeschef Holger Zastrow und Ministerpräsident
Stanislaw Tillich den Koalitionsvertrag in Dresden unterzeichnet.
Vor zahlreichen Journalisten im Ständehaus setzten beide Partner
ihre Unterschriften in zwei gebundene Exemplare der 57-seitigen
Vereinbarung. Das Regierungsprogramm trägt den Titel: „Freiheit.
Verantwortung. Solidarität.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Samstag und Montag hatten sich die Landesparteitage von
CDU und FDP mit überwältigender Mehrheit für die gemeinsame
Regierungsbildung ausgesprochen. „CDU und FDP haben ordentlich
Tempo vorgelegt. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und
dieses Land gemeinsam nach vorne zu bringen“, erklärte Zastrow.
„Die Wähler haben ein Recht darauf, dass die Politik gerade in
Krisenzeiten schnell mit der Arbeit beginnt“, fügte er hinzu.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1191"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1191</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/aktuell.html#a1191</link><pubDate>Sat, 26 Sep 2009 19:34:11 +0200</pubDate><pubDateParsed>2009-09-26T17:34:11</pubDateParsed><title>CDU/FDP-Regierung in Sachsen steht</title></item><lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 22:42:31 GMT</lastBuildDate><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de</link><managingEditor /><title>Regionalverband Bautzen</title><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:42:31 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>