﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" version="2.0"><channel><description>Freiheit + Verantwortung + Toleranz</description><item><description>&lt;a name="a1431"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Stausee-Steg ist Wille des Stadtrates - Umsetzung Pflicht &lt;/h1&gt;Die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat dringt
auf Baubeginn des im Haushalt beschlossenen Steges am Bautzener
Stausee noch in diesem Haushaltsjahr. Der Stadtrat hat dieses
Projekt auf Initiative der Liberalen nach vielen Jahren in den
derzeitigen Haushaltsplan aufgenommen, zu dessen Umsetzung auch der
Finanzbürgermeister stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Der Stadtrat hat mit dem Haushaltsbeschluss ganz klar seinen
Willen erklärt, den Stausee als Naherholungsgebiet attraktiver zu
gestalten", erklärt der Fraktionsvorsitzende Mike Hauschild,
"dieser Wille ist entscheidend und keine Füllhöhe bestimmter
Fördermitteltöpfe. Daran muss sich auch die Stadtverwaltung halten
und wir haben auch keinen Anlass, an der Zusage von
Finanzbürgermeister Böhmer zu zweifeln, dass noch vor der
Sommerpause der Steg im Stadtrat behandelt wird."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die FDP ist eine Fördermittelzusage bei dem Projekt nicht
entscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Wir sollten uns als Stadt möglichst unabhängig vom tiefen Blick in
mögliche Fördertöpfe bewegen, wenn es um solche Investitionen geht.
Das Projekt hat nicht die Dimension, die beispielsweise unsere
Schulen haben. Hier kann die Stadt selbstständig agieren, wenn der
politische Wille da ist. Und der besteht. Daran halten wir fest und
freuen uns darauf, im Sommer gemeinsam im Stadtrat die notwendigen
Aufträge zu beschließen."

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1431"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1431</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1431</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 10:30:20 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-05-03T08:30:20</pubDateParsed><title>Stausee-Steg ist Wille des Stadtrates - Umsetzung Pflicht </title></item><item><description>&lt;a name="a1430"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Gemeinsamer Aufruf für Zivilcourage. Zhromadnje za pisanu Łužicu&lt;/h1&gt;&lt;h1&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/h1&gt;
&lt;h1 align="center"&gt;&lt;img style="WIDTH: 258px; HEIGHT: 197px" title=
""
border="0" hspace="0" alt=
""
align="middle" src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/logo_bz_liebt_bunt.jpg" width=
"2368" height="1956" /&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1 align="center"&gt;Kundgebung und Bürgerfest am 1. Mai 2012 in
Bautzen&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Die über 1000jährige Stadt Bautzen in der zweisprachigen Lausitz
liegt direkt an der alten Handelsstraße „via regia“. Diese alte
Straße war eine der wichtigsten Handelsrouten des europäischen
Mittelalters. Sie verband den Westen Europas mit den Ländern im
Osten. Handel und Wandel, Begegnung und Austausch unter den
Regionen und Kulturen Europas wurden entlang dieser europäischen
Lebensader praktiziert und brachten wirtschaftlichen, geistigen und
kulturellen Reichtum in die Stadt. Heute ist die Freizügigkeit
innerhalb der Europäischen Union verbrieftes Grundrecht für alle
Bürgerinnen und Bürger. Unsere Stadt Bautzen profitiert erneut von
ihrer Lage mitten in Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 1. Mai 2012 soll Bautzen ein Aufmarschort für die
rechtsextreme europa- und demokratiefeindliche NPD werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das werden wir in Bautzen nicht unwidersprochen hinnehmen.
Rassismus, Nationalismus und (neo)nationalsozialistische Parolen
waren – und sind noch immer – der Nährboden für Terror und Gewalt.
Wir alle sind verantwortlich für unsere Stadt und die Gesellschaft,
in der wir leben. Wir sind täglich gefordert, uns für eine
friedliche und menschenwürdige Gesellschaft einzusetzen. Bei aller
Unterschiedlichkeit verbindet uns das Eintreten für die
Menschenwürde und für eine lebendige Demokratie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir, die Unterzeichner dieses Aufrufes, wenden uns an alle
Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bautzen, des Landkreises und
darüber hinaus: Lassen Sie uns gemeinsam und entschieden, friedlich
und gewaltfrei den Neo-Nazis am 1. Mai 2012 zahlreich
entgegentreten. Wir zeigen Gesicht. Unser Protest ist bunt.
Zentraler Treffpunkt: ab 11 Uhr auf dem Kornmarkt. (Weitere
Treffpunkte und aktuelle Informationen bei &lt;a href=
"http://www.ostsachsen.dgb.de" target=
"_blank"&gt;www.ostsachsen.dgb.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=
"http://www.bautzen.de" target="_blank"&gt;www.bautzen.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;h1 align="center"&gt;Manifestacija a wobydlerski swjedzen 1. meje
2012 w Budyšinje&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Wjac hac 1000-letne mesto Budyšin w dwurecnej Łužicy leži
bjezposrednje pri starej wikowanskej dróze „via regia“. Tuta stara
dróha be jedna z najwažnišich wikowanskich carow europskeho
srjedzoweka. Wona zwjazowaše zapad Europy z krajemi na wuchodze.
Wikowanje, zetkawanje a wumena mjez regionami a kulturami Europy
wotmewachu so podłu tuteje europskeje žiwjenskeje žiły a nošachu
duchowne a kulturne bohatstwo do mesta. Dzensa je za wšech
wobydlerjow Europskeje unije swoboda prebywanja jako zakładne prawo
zapisana. Naše mesto profituje znowa wot swojeho połoženja wosrjedz
Europy.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. meje 2012 ma so Budyšin stac ze zetkanišcom prawicarskeje
antieuropskeje a antidemokratiskeje NPD.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;To njebudzemy bjez znapreciwjenja cerpjec. Rasizm, nacionalizm a
(neo)nacionalnosocialistiske parole bechu a su preco hišce póda za
teror a namóc. My wšitcy mamy zamołwitosc za naše mesto a za
towaršnosc, w kotrejž smy žiwi. Wšednje smy wužadani so zasadzowac
za merliwu a cłowjesku towaršnosc. Pri wšej rozdzelnosci zwjazuje
nas wustupowanje za cłowjesku dostojnosc a žiwu demokratiju.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;My, podpisowarjo tuteje namołwy, wobrocamy so na wše wobydlerki
a na wšech wobydlerjow mesta Budyšina, wokrjesa a wokoliny: Stupmy
neonacijam 1. meje 2012 zhromadnje a rozsudnje, merliwje a bjez
namocy w bohatej licbje napreco. Centralne zetkanišco: wot 11 hodz.
na Žitnych wikach. Pokazujemy swoje mjezwoco. Naš protest je
pisany.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/files/Stadtratsanfragen/erstunterzeichner-bz-final-2.pdf" target=
"_blank"&gt;Erstunterzeicher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1430"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1430</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1430</link><pubDate>Thu, 12 Apr 2012 22:13:06 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-12T20:13:06</pubDateParsed><title>Gemeinsamer Aufruf für Zivilcourage. Zhromadnje za pisanu Łužicu</title></item><item><description>&lt;a name="a1429"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Stadt sollte für Naherholungsstandort beim Stausee einspringen &lt;/h1&gt;Die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat will
endlich Bewegung in die festgefahrene Situation am Bautzener
Stausee bekommen. Nachdem sich kein Investor fand, der eine Kneipe
mit öffentlicher Toilettenanlage bauen will, sollte nach Ansicht
der Freidemokraten die Stadt nun notgedrungen selbst voran
gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Es fällt mir als Liberalem immer schwer, einen Bau in
vollständiger kommunaler Eigenregie anzuregen," erklärt Stadtrat
Mike Hauschild, "aber in diesem Fall müssen wir als Stadt
überlegen, ob uns die Attraktivität des Stausees wichtig genug für
eine stärkere kommunale Initiative ist. Wir sagen ja, denn damit
wird der Standort als Naherholungszentrum deutlich gestärkt."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liberalen regen an, dass die Anlage zusammen mit dem im
Haushalt beschlossenen Steg ein attraktives Ensemble bilden sollte,
das einmalig in der&lt;br /&gt;
Region wäre. Nach dem Vorbild der Bad-Häuser-Architektur in den
Ostseebädern muss das Angebot schmackhaft verpackt sein, damit auch
Badegäste eher nach Bautzen als an vergleichbare Seen gelockt
werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Was auch immer entsteht, wichtig ist, dass die Stadt nicht ruhen
darf, private Partner in das Projekt einzubinden. So kann der Bau
von vornherein als PPP-Projekt geplant und auch später privat
betrieben werden. Wenn die Kommune sich stärker einbindet, muss das
als wichtiger Anschub für den Standort betrachtet werden, nicht als
langfristigen Einstieg ins Kneipengeschäft", meint Hauschild
abschließend.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1429"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1429</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1429</link><pubDate>Fri, 06 Apr 2012 14:41:16 +0200</pubDate><pubDateParsed>2012-04-06T12:41:16</pubDateParsed><title>Stadt sollte für Naherholungsstandort beim Stausee einspringen </title></item><item><description>&lt;a name="a1428"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP Bautzen spendet für Kaeubler-Grab&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Bautzen - FDP Regionalverband ehrt ehemaligen Bautzener
Bürgermeister Kaeubler Eine Spende von 300,00 € für Grab und
Ehrenmal wurde auf der ersten Sitzung des neu gewählten
Regionalvorstandes der Liberalen beschlossen. Die Spende wird der
Regionalverband am 24.04.2012 auf das entsprechende Konto
einzahlen. Darüber hinaus wurde auch über die Ehrung des Gedenkens
an Dr. Kaeubler durch einen Straßennamen in Bautzen diskutiert. Die
durch M. Lorenz vorgeschlagene Umbenennung der Schulstraße oder
Clara-Zetkin-Straße sehen die Liberalen allerdings eher kritisch:
„Die Umbenennung einer Straße, die Adresse für zahlreiche Geschäfte
und Anwohner ist, schafft einen zu hohen Aufwand“ so Ramon Haufe,
Vorsitzender des FDP Regionalverbandes. „Dankbar sind wir Herrn
Lorenz und seinen Mitstreitern für den Impuls, nicht zu vergessen
aus welcher Vergangenheit wir kommen und welchen Persönlichkeiten
wir unser schönes Bautzen verdanken. Herr Kaeubler hat der Stadt
Bautzen in seiner 28 jährigen Amtszeit bis heute sichtbar Zeichen
gesetzte wie zum Bsp. wertvolle Bauten gegeben u. a. Kronprinzen- /
Friedensbrücke, Justizgebäude, Stadtmuseum u.v.m.“ Daher sind die
Liberalen einstimmig zum Vorschlag gelangt, zur ehren, den Platz
vor dem Stadtmuseum in „Dr.-Konrad-Johannes- Kaeubler&lt;i&gt;-&lt;/i&gt;Platz“
umzubenennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bautzen, 2012-03-23&lt;/p&gt;
&lt;i&gt;Abdruck frei. Veröffentlichungshinweis erbeten&lt;/i&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1428"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1428</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1428</link><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 21:29:56 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-03-23T20:29:56</pubDateParsed><title>FDP Bautzen spendet für Kaeubler-Grab</title></item><item><description>&lt;a name="a1427"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Frühjahrsparteitag 2012 in Mittweida&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Beschlüsse&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/60CB22E62D885507C12579D3003D840B/$File/Ablehnung%20der%20Hunde-Anleinpflicht.pdf"
target="_blank"&gt;﻿Gegen die Anleinpflicht im Wald&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/057D64C3EF331499C12579D3003DB82E/$File/Ablehnung%20von%20Totschlagfallen.pdf"
target="_blank"&gt;Gegen die Anwendung von Totschlagfallen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/5E2B6B07743CCCBCC12579D3003DD175/$File/Abschaffung%20der%20Asylbewerber-Residenzpflicht.pdf"
target="_blank"&gt;Abschaffung der Residenzpflicht für
Asylbewerber&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/CA8542709FDFD3AAC12579D3003DEE16/$File/Abschaffung%20Praxisgeb%C3%BChr.pdf"
target="_blank"&gt;Abschaffung der Praxisgebühr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/A6BB7B7894C46C68C12579D3003E0BF4/$File/Geb%C3%A4udesanierung.pdf"
target="_blank"&gt;Keine weitere Verschärfung der
EU-Energieeffizienzrichtlinie für Wohngebäude und den öffentlichen
Gebäudebestand&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/E74867C0CADBCF40C12579D3003E2815/$File/Leistungsorientierung.pdf"
target="_blank"&gt;Wir stehen für Leistungsorientierung - Eine
Position wider dem Zeitgeist&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/89D15E308C325A06C12579D3003E6A94/$File/Neuverschuldungsverbot.pdf"
target="_blank"&gt;Fortschritt, Wachstum und solide Finanznen -
Sachsen auf den Weg in eine schuldenfreie Zukunft führen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/AFC9A1207929C9E3C12579D3003ED2FF/$File/Schlanke%20Verwaltung.pdf"
target="_blank"&gt;Für eine schlanke und effektive Aufsicht in
Sachsen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/F1A72EDD575363F0C12579D3003EEAD1/$File/St%C3%A4rkung%20der%20Medienkompetenz%20in%20Schulen.pdf"
target="_blank"&gt;Fächerübergreifende Stärkung der Medienkompetenz an
Sachsens Schulen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/E1FA4F6BC9662987C12579D3003F0630/$File/Verhinderung%20der%20Hygieneampel.pdf"
target="_blank"&gt;Verhinderung der geplanten Hygieneampel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/042442C2B134A93EC12579D3003F8A7F/$File/Wettbewerbsorientierte%20Energiepolitik.pdf"
target="_blank"&gt;Vernunft statt Hysterie: Für eine rationale und
wettbewerbsorientierte Energiepolitik im Interesse der Bürgerinnen
und Bürger&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://fdp-sachsen.de/online/fdp/cisweb4_fdp.nsf/%28File%29/D9FDDE856E7F76D5C12579D500422972/$File/Wolf%20in%20Jagdverordnung.pdf"
target="_blank"&gt;Gegen die Aufnahme des Wolfes in die
Jagdverordnung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1427"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1427</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1427</link><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 22:49:04 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-03-20T21:49:04</pubDateParsed><title>Frühjahrsparteitag 2012 in Mittweida</title></item><item><description>&lt;a name="a1426"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP-Regionalverband Bautzen-Vorstand einstimmig wiedergewählt&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des
FDP-Regionalverbandes Bautzen in der Lusatia stand die Neuwahl des
Vorstands.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bautzen: &amp;nbsp;Der Vorsitzende Ramon Haufe eröffnete die
Versammlung und begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder mit
Ausführungen zur Basisarbeit im Regionalverband.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Kassenbericht von Thomas Leschke wurde der Vorstand für
die Arbeit der letzten zwei Jahre politisch und finanziell
entlastet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den verschiedenen Wahlgängen wurde der Vorstand einstimmig
wiedergewählt. Er setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender ist
Ramon Haufe, stellvertretender Vorsitzender sind Marcel Schulze und
Stefan Richter, Schatzmeister ist Thomas Leschke, Beisitzer sind
Roman Wenk, Stephanie Dreier, Jan Richter und Hardy Haufe&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
In den kommenden Monaten wird die Vorstandsarbeit von den
Vorbereitungen zu Veranstaltungen vor Ort mit Politikern aus der
Bundes- und Landespolitik bemühen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ramon Haufe erklärte nach der Wahl, „Wir als ein engagierter
Vorstand haben unsere Leistungsfähigkeit auch in Krisenzeiten
gezeigt und bewiesen. Wir haben uns in den letzten zwei Jahren
unsere neuen Konzepte in Mitgliederverwaltung,&amp;nbsp;
Öffentlichkeitsarbeit und Programmatik unter beweist gestellt.
Unsere Zahlreichen Themen, diese wir auch in der Öffentlichkeit
diskutiert haben zeigt wie wichtig liberale Meinung und Haltung auf
allen Ebenen ist. Diese gute Arbeit haben unsere Basismitglieder
mit Einstimmigkeit gewürdigt. Dieses vertrauen durch das Ergebnis
ist aber auch ein eindeutiger Arbeitsauftrag. Wir müssen unsere
Leidenschaft, Engagement und Kreativität für unsere liberalen Ideen
weiter führen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der FDP Regionalverband Bautzen hat in den letzten zwei Jahren
nur ein Mitglied durch austritt verloren, trotz dem allgemeinen
Trend im FDP Kreis- und Landesebene. In seinem &amp;nbsp;Bericht hat
Haufe einen sehr kritischen Punkt angesprochen. Die Jung-Liberale
Aktion (JuliA) Bautzen ist von der Mitgliederzahl stark reduziert.
„Man könne zwar die Mitgliederentwicklung der JuliA, aufgrund der
Eigenständigkeit und besonderen Situation von JuliA, nicht mit der
FDP in vergleich ziehen. Da die Jung-Liberale Aktion eine
berechtigte Altersbeschränkung von 35 Jahren hat und durch Wegzug
durch berufliche Neuorientierung der Zielgruppen schwierig sei
Beständigkeit zu haben. Dennoch muss jedem bewusst sein, dass durch
diese Entwicklung uns die Basis entzogen wird, einen politischen
Nachwuchs zu bilden. Dies sei eine Baustelle. Diese zwar zu
meistern gehe, aber wir müssen uns mit viel Kraft um diese
Baustelle kümmern.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haufe lobte im Besonderen die liberale Stadtrats- und
Kreistagsfraktion in der engen und konsequenten Zusammenarbeit.
&lt;a name="_GoBack"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1426"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1426</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1426</link><pubDate>Thu, 08 Mar 2012 21:15:05 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-03-08T20:15:05</pubDateParsed><title>FDP-Regionalverband Bautzen-Vorstand einstimmig wiedergewählt</title></item><item><description>&lt;a name="a1423"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Kritik an Schülerverkehrskosten nicht nachvollziehbar &lt;/h1&gt;Der Landtagsabgeordnete und Bautzener Stadtrat
Mike Hauschild (FDP) weist die Kritik des SPD-Abgeordneten Stefan
Brangs, die Sächsische Staatsregierung wälze die Kosten des
Schülerverkehrs auf die Eltern ab, entschieden zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Die Koalition hat mit der Neuregelung zum einen 1 Million
draufgelegt und zum anderen darauf geachtet, dass das Verhältnis
der Schüler zur Gesamtfläche des Landkreises deutlich stärker als
zu Zeiten der Regierungsbeteiligung der SPD berücksichtigt wird,"
erklärt der Bautzener Handwerksmeister, "der Rückgang der Mittel
liegt nicht an der Staatsregierung, sondern an der Bedarfsmeldung
des Kreises, die niedriger als im letzten Berechnungszeitraum
war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollte Herr Brangs auch sagen, dass die Mittel im Bereich
des ZVON, also im Altkreis Bautzen, sogar gestiegen sind. Es ist
unhaltbar, dass man der Opposition ständig die richtigen Zahlen
aufsagen muss, weil sie immer nur den Teil der Wahrheit weitergibt,
der ihr passt."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koalition hat sich bei der diesjährigen Mittelverteilung auf
ein gerechteres Modell verständigt, das stärker am tatsächlichen
Aufwand orientiert ist und damit gerade in dünner besiedelten
Regionen eine fairere Lastenverteilung zulässt.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1423"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1423</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1423</link><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:06:22 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-21T17:06:22</pubDateParsed><title>Kritik an Schülerverkehrskosten nicht nachvollziehbar </title></item><item><description>&lt;a name="a1422"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bedarf an längeren KiTa-Öffnungszeiten nicht ausreichend geprüft &lt;/h1&gt;Zur Aussage der Stadtverwaltung Bautzen, die
keinen Bedarf an längeren KiTa-Öffnungszeiten sieht und sich am
Modellprojekt der Landesregierung nicht beteiligt, erklärt Mike
Hauschild, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bautzener
Stadtrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich wundere mich sehr, dass die Stadt zu einem solchen Ergebnis
kommt und frage mich ernsthaft, ob der Bedarf tatsächlich
ausreichend geprüft worden ist. Nach Gesprächen mit vielen jungen
Eltern ist mein Eindruck, dass Bautzen längere Betreuungszeiten
durchaus brauchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade für Beschäftigte in der Gastronomie und dem Handel, aber
auch für Alleinerziehende und Pendler, wären flexible
KiTa-Öffnungszeiten eine wesentliche Erleichterung ihres Alltages.
Ich bin enttäuscht, dass die Stadt die Bedeutung individueller
Betreuung unserer Kinder nicht als Standortvorteil erkennt und sich
von Nachbargemeinden wie beispielsweise Schirgiswalde-Kirschau
überflügeln lässt. Gerade im ländlichen Raum, wo jede Stadt und
jede Gemeinde um alte und neue Einwohner kämpfen muss, sollten wir
mit aller Kraft bemüht sein, die sozialen Rahmenbedingungen so
ideal wie möglich zu gestalten.“

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1422"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1422</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1422</link><pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:05:54 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-02-21T17:05:54</pubDateParsed><title>Bedarf an längeren KiTa-Öffnungszeiten nicht ausreichend geprüft </title></item><item><description>&lt;a name="a1421"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;

&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.youtube.com/user/BAUTZENentdecken" target=
"_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 148px; HEIGHT: 323px" title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/Banner_Bautzen.jpg" width="154" height=
"378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1421"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1421</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1421</link><pubDate>Sat, 07 Jan 2012 20:31:36 +0100</pubDate><pubDateParsed>2012-01-07T19:31:36</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1420"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP darf nicht vermeintlich linksgrünem Zeitgeist hinterher rennen&lt;/h1&gt;Der sächsische FDP-Landeschef und
stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Holger Zastrow hat seine
Partei aufgerufen, wieder klar zu ihren bürgerlichen Werten zu
stehen. "Die FDP darf nicht einem vermeintlich linksgrünen
Zeitgeist hinterher rennen", betonte Zastrow auf dem 6.
Oberlausitzer Dreikönigstreffen der sächsischen FDP in Bautzen.
Knapp 110 Parteimitglieder und Gäste hatten sich am Sonnabend im
Burgtheater Bautzen versammelt.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner einstündigen Rede blickte Zastrow kritisch auf die
bisherige Regierungsbilanz der schwarz-gelben Koalition in Berlin.
"Wir haben in den ersten zwei Jahren im Bund zu viele Menschen
enttäuscht und verunsichert", sagte er unter anderem mit Blick auf
das Thema Steuersenkungen und die Energiewende. Die Energiepolitik
nannte er als Beispiel dafür, dass sich die FDP zuletzt zu sehr von
Stimmungen und vermeintlichen Mehrheiten habe leiten lasse. "Von
unserer Partei erwartet man, dass wir auch mal einen Moment länger
nachdenken, dass wir die Stimme der Vernunft sind und auch mal
gegen Widerstand zu unseren Überzeugungen stehen", erklärte
Zastrow. &amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Freien Demokraten empfahl er, künftig wieder mehr auf den
eigenen Bauch und den eigenen Verstand zu hören. Es gebe viele
Menschen, die die Werte der FDP teilten. Als Beispiele nannte er
die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 und erinnerte an den
erfolgreichen Bürgerentscheid zur Waldschlößchenbrücke in Dresden.
"Hören wir nicht auf eine medienwirksame Minderheit, die wie bei
Stuttgart 21 oft das Bild in der Öffentlichkeit bestimmt. Es wird
oft vergessen, dass diejenigen, die laut schreien, nicht
zwangsläufig die Mehrheit des Volkes repräsentieren. Die meisten
Menschen gehen arbeiten, kümmern sich um ihre Familien und
engagieren sich vor Ort in Vereinen statt auf Demonstrationen zu
gehen, sich an Bäume zu ketten und Gleise zu schottern", erklärte
Zastrow. Diesen Menschen könne und müsse die FDP ein politisches
Angebot machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ausblick für das neue Jahr 2012 sieht Zastrow trotz der
schwierigen Ausgangslage optimistisch: "Die Bundes-CDU
sozialdemokratisiert sich immer weiter. Und es gibt viele Bürger,
die Sehnsucht nach einer Partei haben, die sich klar zur
Marktwirtschaft, zu Eigenverantwortung und wirtschaftlichem
Sachverstand bekennt, die die Freiheitsrechte verteidigt und die
Interessen der Berufstätigen in unserem Land vertritt. Wenn es die
FDP nicht schon gäbe, müsste man sie genau jetzt erfinden. Deshalb
bin ich für das neue Jahr durchaus optimistisch. Diese Menschen
können wir für die FDP gewinnen."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblickend seien der Mitgliederentscheid und der Personalwechsel
im Amt des Generalsekretärs von Christian Lindner zu Patrick Döring
im Dezember 2011 ein "Befreiungsschlag" gewesen. "Jetzt habe die
FDP in der Euro-Frage eine klare Position, und mit Patrick Döring
ist die 'Abteilung Attacke' in der FDP endlich wieder besetzt. Wenn
wir einen klaren Kompass behalten, einig sind und kämpfen, werden
wir wieder erfolgreich sein", sagte Zastrow.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1420"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1420</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1420</link><pubDate>Thu, 29 Dec 2011 17:41:45 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-29T16:41:45</pubDateParsed><title>FDP darf nicht vermeintlich linksgrünem Zeitgeist hinterher rennen</title></item><item><description>&lt;a name="a1416"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Kürzung beim Deutsch-Sorbischen Volkstheater widerspricht Auftrag zur Kulturvermittlung&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Entscheidungen des Rates der Stiftung für das Sorbische Volk
sind nicht nachvollziehbar. Mit der neuerlichen Kürzung im Etat des
Deutsch-Sorbischen Volkstheaters Bautzen setzt er sich über den
Staatsvertrag zur Errichtung der Stiftung hinweg. Laut Artikel 2
Absatz 1 des Staatsvertrages ist der Zweck der Stiftung die Pflege
und Förderung sorbischer Sprache und Kultur als Ausdruck der
Identität des sorbischen Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Einsparungen zu Lasten des Sorbischen National Ensembles
trifft es nun das Deutsch-Sorbische Volkstheater. In letzter
Konsequenz würde diesem Spardiktat die Sparte Puppentheater zum
Opfer fallen, während es in der Verwaltung der Stiftung nur ein
"Reförmchen" gibt. Das ist nicht der Sinn und Zweck von
Kulturpolitik. Die Mittel von Bund, werden nicht für das
"Verwalten" bereitgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=
"http://www.reiner-deutschmann.de"&gt;www.reiner-deutschmann.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1416"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1416</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1416</link><pubDate>Sat, 17 Dec 2011 11:11:49 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-17T10:11:49</pubDateParsed><title>Kürzung beim Deutsch-Sorbischen Volkstheater widerspricht Auftrag zur Kulturvermittlung</title></item><item><description>&lt;a name="a1415"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Eingriff in kommunale Eigenverantwortung ist der schlechteste Weg &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="1"&gt;Donnerstag, 08. Dezember 2011 16:25&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat zeigte sich wegen des
Briefes des sächsischen Handelsverbandes an Ministerpräsident
Tillich zum Lauencenter sehr verwundert. Darin wird&amp;nbsp;der
Regierungschef zum Eingreifen in die Diskussion aufgefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Es wäre ein Fehler, wenn der Freistaat sich in ein so eindeutig
kommunales Thema einmischen würde", meint der Fraktionsvorsitzende
Mike Hauschild, "Durch den Landesentwicklungsplan sind die
Rahmenbedingungen dafür von Landesseite ausreichend gesetzt. Jede
weitere Einmischung wäre ein ordnungspolitischer Sündenfall – und
im Übrigen auch gar nicht notwendig und sinnvoll."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn in der Abstimmung zum Centerbau gab es im Stadtrat eine
deutliche Mehrheit, gibt Hauschild, der in der FDP-Landtagsfraktion
Sprecher für Städtebau und Landesentwicklung ist, zu bedenken: "Die
Stadt hat sich eindeutig zu dem Center positioniert, das von einem
privaten Investor&amp;nbsp;auf privatem Land ohne öffentliche Mittel
gebaut werden soll. Hier&amp;nbsp;muss darauf geachtet werden, dass
kommunale Themen auch in kommunaler Verantwortung bleiben und nicht
künstlich auf höhere Ebene gezogen werden. Den Ministerpräsidenten
zu einem Eingriff in die Zuständigkeit der Kommunen zu drängen, ist
jedenfalls der denkbar schlechteste Weg."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1415"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1415</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1415</link><pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:16:00 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-12T20:16:00</pubDateParsed><title>Eingriff in kommunale Eigenverantwortung ist der schlechteste Weg </title></item><item><description>&lt;a name="a1414"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Landkreis Görlitz wird "Heimatkreis" der Sorben&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="1"&gt;Montag, 05. Dezember 2011 16:50&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sorbische Sprache und Kultur werden gestärkt&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Willen der Koalitionsfraktionen von CDU und FDP im
Sächsischen Landtag soll der gesamte Landkreis Görlitz im
Sächsischen Sorbengesetz als so genannter Heimatkreis der
sorbischen Bevölkerung definiert werden. Dies gibt Sorben die
Möglichkeit, auch dort die sorbische Sprache vor Gericht und bei
Behörden zu verwenden. Ein entsprechender Antrag zur Änderung des
Sächsischen Sorbengesetzes wurde heute in den Geschäftsgang des
Landtags eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu erklärt der Bautzner Landtagsabgeordnete Mike Hauschild,
sorbenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen
Landtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Die Möglichkeit für Bürger, die sorbische Sprache vor Behörden und
Gerichten zu verwenden, wird durch die beabsichtigte Änderung
erheblich gestärkt. Durch die zusätzliche Benennung des Landkreises
Görlitz als Heimatkreis der sorbischen Bevölkerung ist auch dort
die Benutzung des Sorbischen als Gerichts- und Behördensprache
möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der zu Heimatkreisen ernannten Landesteile
verdoppelt sich hierdurch. Zusätzlich konnte erreicht werden, dass
beim Landgericht Bautzen eine Kammer für Handelssachen und eine
solche für Strafvollstreckung eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sorbische Sprache und Kultur sind ein unverzichtbarer
Bestandteil unseres Freistaates und wir werden auch weiterhin alles
daran setzen, diese zu bewahren und zu unterstützen."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1414"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1414</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1414</link><pubDate>Mon, 12 Dec 2011 21:15:14 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-12T20:15:14</pubDateParsed><title>Landkreis Görlitz wird "Heimatkreis" der Sorben</title></item><item><description>&lt;a name="a1410"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;


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&lt;noscript&gt;
&lt;p&gt;JavaScript deaktiviert! RSS-Feed kann nicht angezeigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;/noscript&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/fdp-bautzen.html#a1410"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/fdp-bautzen.html#a1410</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/fdp-bautzen.html#a1410</link><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 22:44:26 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-12-02T21:44:26</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1400"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Teilnahme an Landesprogramm für längere Kita-Öffnungszeiten im Landkreis Bautzen rechtzeitig prüfen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="1"&gt;Donnerstag, 01. Dezember 2011 08:41&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Modellprojekt der CDU/FDP-Koalition fördert Ausweitung der
Öffnungszeiten bei Kitas / Bewerbungsfrist endet am 31. Dezember
2011&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dresden/Bautzen/01.12.2011) Noch bis zum 31. Dezember 2011 können
sich Kindertageseinrichtungen in Sachsen um Förderzuschüsse
bewerben, wenn sie ihre bisherigen Öffnungszeiten im Interesse der
Eltern künftig ausweiten wollen. Ein entsprechendes Modellprojekt
hat die CDU/FDP-Koalition beschlossen und damit einen wichtigen
Punkt aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Der Freistaat fördert
bei 40 ausgewählten Einrichtungen 50 Prozent der Mehrausgaben für
Personal- und Sachkosten je Arbeitsstunde mit bis zu 15 Euro. Die
übrigen 50 Prozent sollen durch die Kommunen bzw. Dritte wie
beispielsweise lokale Arbeitgeber übernommen werden. Insgesamt
stehen für das Modellprojekt pro Jahr 200.000 Euro zur
Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu erklärt der Bautzener FDP-Abgeordnete Mike Hauschild:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Das Modellprojekt ist ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg,
Sachsen zum familienfreundlichsten Bundesland zu machen. Wir
brauchen zügig eine Ausweitung flexibler Kinderbetreuungsangebote,
damit künftig alle berufstätigen Eltern und vor allem
Alleinerziehende die Chance haben, Kinder und Beruf zu vereinbaren.
Gerade vor dem Hintergrund des stetig wachsenden Fachkräftebedarfs
in Sachsen können wir es uns nicht leisten, auf junge Talente zu
verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten deshalb auch im Landkreis Bautzen rechtzeitig prüfen,
in welchen Kitas eine Ausweitung der Öffnungszeiten sinnvoll ist.
Wenn das Land ein solches Förderprogramm auflegt, müssen wir die
Chance im Interesse der Eltern und nicht zuletzt auch im Interesse
unserer einheimischen Betriebe nutzen und uns beteiligen. Gerade
für kleine und mittelständische Unternehmen, die sich keine eigene
Betriebs-Kita leisten können, ist das neue Modell eine gute Chance,
sich im Wettbewerb um junge Arbeitskräfte mit anderen, größeren
Arbeitgebern zu behaupten."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerbungen können die Träger der Kindertageseinrichtungen beim
Kommunalen Sozialverband Sachsen einreichen. Zum 1. Februar 2012
soll das Modellprojekt in der Praxis starten.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1400"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1400</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1400</link><pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:43:53 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-15T19:43:53</pubDateParsed><title>Teilnahme an Landesprogramm für längere Kita-Öffnungszeiten im Landkreis Bautzen rechtzeitig prüfen</title></item><item><description>&lt;a name="a1399"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bautzener Gespräch brachte emotionale Debatte um europäische Schuldenkrise &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="1"&gt;Mittwoch, 30. November 2011&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Bautzener Gespräch am Dienstag, dem 29.11.2011, das unter
dem Motto „Europa. Schulden- oder Stabilitätsunion“ den
Mitgliederentscheid der FDP zum Beschluss des ESM zum Thema hatte,
ergab sich zwischen den Politikern und Gästen eine lebhafte und
offene Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vertreter des Schäffler-Antrages bezeichnete
Wirtschaftsphilosoph Prof. Dr. Gerd Habermann den Euro als
fehlgeschlagenes Projekt und warb für seine Position, dass kein
Volk eine derartig schwere Verantwortung für ein anderes übernehmen
müsse. Christian Ahrendt, Parlamentarischer Geschäftsführer der
FDP-Bundestagsfraktion, erklärte, dass man Krisen nicht mit
ordnungspolitischen Maßnahmen bewältigen könne, sondern nur mit
Pragmatismus. Er vertrat den Antrag des Bundesvorstandes und zieht
die, wenn auch kostenintensive, Sanierung einer Zerschlagung
Europas vor.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es hat mich außerordentlich gefreut, dass wir zwei so versierte
Fachleute, wie Herrn Ahrendt und Herrn Habermann, für unser
Bautzener Gespräch gewinnen konnten. Der Mitgliederentscheid
beschäftigt die Gemüter in der FDP derzeit sehr stark und ich
denke, wir konnten mit dem gestrigen Abend in vielen Punkten für
Klarheit sorgen und dem ein oder anderen Fakten liefern“, erklärt
der Bautzener Landtagsabgeordnete Mike Hauschild. Dass sich die
Mitglieder die Entscheidung nicht einfach machen, zeigte das
Resümee eines Gastes, der meinte: „Mein Herz schlägt für den einen
- mein Verstand aber für den anderen Antrag.“&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1399"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1399</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1399</link><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 22:34:15 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-11-07T21:34:15</pubDateParsed><title>Bautzener Gespräch brachte emotionale Debatte um europäische Schuldenkrise </title></item><item><description>&lt;a name="a1397"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP-Stadtratsfraktion warf Blick hinter die Kulissen des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters &lt;/h1&gt;Mit mehr als 20 interessierten Bürgern besuchte
die FDP-Stadtratsfraktion am Freitag das Deutsch-Sorbische
Volkstheater Bautzen und warf einen Blick hinter die Kulissen der
renommierten Bühne.&lt;br /&gt;
"Es freut mich sehr, dass so viele kulturbegeisterte Menschen
unserer Einladung gefolgt sind und unser wunderbares, bikulturelles
Bautzener Theater näher kennenlernen wollten", erklärt Mike
Hauschild, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bautzener
Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charmant und unterhaltsam führte Intendant Lutz Hillmann durch das
Theater und begeisterte die Besucher mit zahlreichen wissenswerten
und amüsanten Anekdoten zur historischen Entwicklung des Hauses. So
erzählte Hillmann von der Fusion des Stadttheaters Bautzen mit dem
Sorbischen Volkstheater, dem Neubau des Hauses in den 1970er Jahren
und der Verbreitung des Fernsehens, die das Theaterverhalten der
Menschen maßgeblich veränderte. "Bei vielen Besuchern wurden
Erinnerungen wachgerufen, schließlich hat jeder die Geschichte des
Theaters ein Stück weit selbst miterlebt", erläutert
Hauschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Besonders beeindruckend für alle war natürlich die Führung durch
die typischen Räumlichkeiten eines Theaterbetriebes, die
normalerweise nur den Schauspielern und Mitarbeitern zugänglich
sind", so Hauschild weiter. "Wir standen im Orchestergraben,
konnten 'Maske', Inspizientenpult und Zuschauerbrücke besichtigen
und erfahren, was für ein Gefühl es ist, auf einer richtigen
Theaterbühne zu stehen und ins Publikum zu blicken."

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1397"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1397</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1397</link><pubDate>Sun, 30 Oct 2011 11:16:21 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-10-30T10:16:21</pubDateParsed><title>FDP-Stadtratsfraktion warf Blick hinter die Kulissen des Deutsch-Sorbischen Volkstheaters </title></item><item><description>&lt;a name="a1396"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Führungspositionen müssen von den Unternehmen selbst besetzt werden&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Zu Plänen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Unternehmen
gegebenenfalls per Quote dazu zu verpflichten, den Frauenanteil
ihres Führungspersonals zu erhöhen, erklärt Anja Jonas,
integrationspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Sächsischen
Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir sind gegen jede gleichmacherische, interventionistische und
dirigistische Gleichstellungspolitik, die in Schubladen denkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Frauen vom Staat per Quote in die Führungsebene gehievt
werden sollen, dann entmündigt man die Unternehmen. Für die
sozialdemokratisierten CDU-Frauen von der Leyen und Schröder hat
Qualifikation und Kompetenz allein offensichtlich keine Bedeutung
mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Frauen allein aufgrund ihres Geschlechts künftig eine
Stelle bekommen sollen, dann bedeutet das im Umkehrschluss, dass
einem gegebenenfalls besser qualifizierten Mann der Aufstieg wegen
seines Geschlechts verwehrt wird, weil die `Männerquote´ schon
erfüllt ist. Positive als auch negative Diskriminierung ist
Diskriminierung und kein Weg, um Stereotype zu überwinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die deutsche Wirtschaft wird angesichts des zunehmenden
Fachkräftebedarfs nicht umhin kommen, Frauen und Frauenförderung
verstärkt in den Fokus zu nehmen. Für uns gilt: Führungspositionen
müssen von den Unternehmen selbst mit dem jeweils besten Kandidaten
oder der besten Kandidatin besetzt werden - ohne staatlichen
Einfluss."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1396"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1396</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1396</link><pubDate>Sat, 22 Oct 2011 20:10:00 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-22T18:10:00</pubDateParsed><title>Führungspositionen müssen von den Unternehmen selbst besetzt werden</title></item><item><description>&lt;a name="a1395"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bautzener Kindergärten sollten sich für Modellprojekt bewerben &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat möchte für eine hohe
Teilnahmebereitschaft am Modellprojekt „Längere und flexiblere
Öffnungszeiten von Kindertagesstätten“ werben und die
Stadtverwaltung anregen, die örtlichen Kitas hinsichtlich dieses
Vorhabens zu motivieren und zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Modellprojekt ist ein wichtiger und zukunftsweisender Vorstoß
hin zu einer zeitgemäßen und bedarfsgerechten
Betreuungslandschaft“, erklärt Mike Hauschild, Vorsitzender der
FDP-Stadtratsfraktion. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist
ein wesentlicher Punkt des Koalitionsvertrages, den die
Landesregierung nun umsetzt. Jetzt kommt es darauf an, dass wir,
die Bautzener, uns aktiv in den Versuch einbringen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modellprojekt startet am 1. Februar 2012. Noch bis zum 31.
Dezember 2011 können sich all diejenigen Kindertageseinrichtungen
bewerben, die Teil der Bedarfsplanung des örtlichen Trägers der
öffentlichen Jugendhilfe sind und die Öffnungszeit ihrer
Einrichtung entsprechend vorgegebener Varianten über das aktuelle
Angebot hinaus erweitern möchten. Gefördert werden bei mindestens
40 ausgewählten Einrichtungen 50 Prozent der Mehrausgaben für
Personal- und Sachkosten. Die verbleibenden 50 Prozent werden durch
die Kommune oder Dritte, beispielsweise lokale Arbeitgeber,
übernommen. Die sächsische Landesregierung stellt für diesen
Modellversuch insgesamt 200000 Euro zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir haben jetzt die großartige Chance, zu beweisen, dass Bautzen
eine moderne und familienfreundliche Stadt ist, die die Bedürfnisse
ihrer Bürger kennt und bereit ist, alle Rahmenbedingungen so ideal
wie möglich zu gestalten“, wirbt Hauschild.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1395"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1395</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1395</link><pubDate>Sat, 22 Oct 2011 19:59:23 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-22T17:59:23</pubDateParsed><title>Bautzener Kindergärten sollten sich für Modellprojekt bewerben </title></item><item><description>&lt;a name="a1394"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP regt Kompromisse im Streit um das Lauencenter an &lt;/h1&gt;In der Diskussion um den Bau des Lauencenters
sieht die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat genügend Potential für
eine gemeinschaftlich akzeptierte Lösung, bei der sowohl
Befürworter als auch Gegner ihre Kernforderungen umgesetzt sehen
werden. So schlagen die Liberalen einen alternativen Standort für
den geforderten Park und die Einbindung der historischen Fassaden
in das neue Center vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich verstehe, dass viele Bürger bei diesem Thema sehr emotional
reagieren und ihren Standpunkt hart verteidigen, denn schließlich
geht es um die Zukunft unserer Stadt. Ich denke allerdings auch,
dass es nun wichtig ist, ein Stück aufeinander zuzugehen“, erklärt
der Vorsitzende Mike Hauschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicht der FDP-Fraktion wäre zum Beispiel die Schaffung einer
Parkanlage auf der Perfecta-Brache vorstellbar. „Den Wunsch nach
einer zusätzlichen innerstädtischen Grünanlage, wie die
Lauenpark-Initiative sie vorschlägt, teilen wir durchaus. Das
Perfecta-Gelände ist bis zu seiner wirtschaftlichen Weiternutzung
ein möglicher Standort dafür. Damit könnten wir in Bautzen ein
interessantes Modell umsetzen und zeigen, wie Brachen für mehr
Stadtgrün sorgen können anstatt viele Jahre als Ödflächen Löcher in
ihre Umgebung zu reißen“, so Hauschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin möchte die FDP-Fraktion anregen, die historisch
bedeutsamen Häuserfassaden der Goschwitzstraße in das neue
Lauencenter zu integrieren. „Das wäre ein sehr reizvoller
architektonischer Stilmix, der das Bild unserer Stadt hervorragend
widerspiegelt“, ist sich Hauschild sicher. „Bautzen hat eine lange
geschichtliche Tradition und ist gleichzeitig offen für Neues. Die
Integration der alten Fassaden bringt dieses Verständnis für die
eigene Kultur auf den Punkt und ist ein sinnvoller und
erstrebenswerter Kompromiss.“

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1394"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1394</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1394</link><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 23:04:47 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-14T21:04:47</pubDateParsed><title>FDP regt Kompromisse im Streit um das Lauencenter an </title></item><item><description>&lt;a name="a1393"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP-Stadtratsfraktion lädt zu Führung durch das Deutsch-Sorbische Theater ein &lt;/h1&gt;Im Rahmen ihrer diesjährigen
Veranstaltungsreihe, in der die FDP-Stadtratsfraktion zusammen mit
interessierten Bürgern ortsansässige Einrichtungen und Unternehmen
besucht, die seit vielen Jahren fest zum Bild der Oberlausitz
gehören, findet am Freitag, den 21. Oktober 2011, um 18.00 Uhr,
eine Führung durch das Deutsch-Sorbische Theater Bautzen statt.
Erwartet wird ein spannender Blick hinter die Kulissen des
Theaterbetriebes und interessante Gespräche mit den Mitarbeitern
und Schauspielern. Bautzener Bürger, die gern teilnehmen möchten,
können sich unter der Telefonnummer&amp;nbsp;03591 - 59 70
76&amp;nbsp;anmelden und nähere Informationen erfragen.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1393"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1393</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1393</link><pubDate>Fri, 14 Oct 2011 23:04:04 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-10-14T21:04:04</pubDateParsed><title>FDP-Stadtratsfraktion lädt zu Führung durch das Deutsch-Sorbische Theater ein </title></item><item><description>&lt;a name="a1386"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;

&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"https://www.xing.com/companies/fdp-regionalverbandbautzen" target=
"_blank"&gt;&lt;img title="FDP- Regionalverband Bautzen" border="0" alt=
"FDP- Regionalverband Bautzen" src=
"http://www.xing.com/img/xing/xe/corporate_pages/cp_button.png"
width="98" height="23" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1386"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1386</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1386</link><pubDate>Wed, 07 Sep 2011 20:56:43 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-09-07T18:56:43</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1384"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Ergebnis zum Sonntagseinkauf enttäuschend&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="1"&gt;Donnerstag, 01. September 2011&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat ist über das Ergebnis der
Debatte zu den verkaufsoffenen Sonntagen in der Kreishauptstadt
enttäuscht. Einmal mehr hat die Stadtverwaltung bewiesen, dass für
sie die Wünsche der Bevölkerung zweitrangig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Mit dem Innenstadtverein, dem Tourismusverein, dem Bautzener
Altstadt Tresen und dem BVMW haben sich uns gegenüber vier
Interessenvertretungen, die immerhin einen Großteil unserer Händler
und Gewerbetreibenden repräsentieren, eindeutig für mehr
verkaufsoffene Sonntage ausgesprochen," ärgert sich der
Fraktionsvorsitzende Mike Hauschild, "zusätzlich haben auch die
Kunden unserer Händler in einer von uns gestarteten Umfrage klar
und unmissverständlich für mindestens vier Sonntage gestimmt. Man
könnte meinen, diesen Willen der Bürger kann man eigentlich nicht
mehr ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Stadtverwaltung und eine Mehrheit im Stadtrat hat es
leider trotzdem getan. Ein Stadtrat sieht die Kunden gar als
lästiges Übel in der Weihnachtszeit, das Bautzen an den Sonntagen
nicht braucht. Leidtragende dieses Denkens werden unsere Händler
sein, denn ihre Kunden gehen nun an den Adventstagen sicher nicht
in die Kirche, sie werden ins nahe Dresden fahren und damit der
Region in einer kaufstarken Zeit wichtige Kaufkraft
entziehen."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liberalen hatten sich für mindestens vier verkaufsoffene
Sonntage eingesetzt und vor allem auf die zusätzlichen
Möglichkeiten zum Einkauf am Tag des offenen Denkmals und am
zweiten Advent gedrängt.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1384"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1384</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1384</link><pubDate>Sat, 03 Sep 2011 16:44:52 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-09-03T14:44:52</pubDateParsed><title>Ergebnis zum Sonntagseinkauf enttäuschend</title></item><item><description>&lt;a name="a1378"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP-Stadtratsfraktion besichtigte Stauanlagen der Bautzener Talsperre &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;font size="1"&gt;Freitag, 29. Juli 2011&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
Zusammen mit 25 interessierten Bürgern besichtigte die FDP-Fraktion
des Bautzener Stadtrats gestern die Stauanlagen der Talsperre
Bautzen. „Ich freue mich sehr, dass wir so viele Menschen aus der
Region für diese Führung begeistern konnten“, erklärt Mike
Hauschild, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion. „Viele
Teilnehmer hatten spezielle Fragen, die von dem Mitarbeiter der
Landestalsperrenverwaltung kompetent beantwortet wurden. Darüber
hinaus ergaben sich am Rande zahlreiche interessante
Gespräche.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer detaillierten Einführung in die Funktionen der
Talsperre, die zunächst für die Brauchwasserbereitstellung und den
Hochwasserschutz errichtet wurde, mittlerweile auch als beliebtes
Naherholungs- und Binnenfischereigebiet gilt und zur
Niedrigwasseraufhöhung genutzt wird, folgte ein ausführlicher
Rundgang über das Gelände. So konnten sich die Besucher die
Hochwasserentlastungsanlage anschauen und das Innere des
Entnahmeturms besichtigen. Im Laufe der Führung wurde der Aufbau
des Staudamms erklärt, in der Talsperre lebende Fischarten
vorgestellt und zahlreiche Fragen zum Bautzener Hochwasser 2010
diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe, die die Verbindung der Menschen
in die Region stärken und Möglichkeiten zum näheren Kennenlernen
der Oberlausitzer Heimat geben möchte, lädt die FDP-Fraktion des
Bautzener Stadtrats zur Besichtigung ortsansässiger Betriebe und
Einrichtungen ein, die seit vielen Jahren in der Oberlausitz
verwurzelt sind. Die nächste Veranstaltung findet am 21. Oktober
2011 im Deutsch-Sorbischen Volkstheater statt und ermöglicht einen
spannenden Blick hinter die Kulissen. Interessierte Bürger, die
gern teilnehmen möchten, können sich im FDP-Oberlausitzbüro, in der
Wendischen Straße 2 melden. Nähere Informationen können telefonisch
unter: 03591 – 59 70 76 erfragt werden.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1378"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1378</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1378</link><pubDate>Sat, 30 Jul 2011 22:13:05 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-30T20:13:05</pubDateParsed><title>FDP-Stadtratsfraktion besichtigte Stauanlagen der Bautzener Talsperre </title></item><item><description>&lt;a name="a1377"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Sonntagsöffnungsfreiheit nutzen &lt;/h1&gt;In einem Antrag zur nächsten Stadtratssitzung
hat die Bautzener FDP-Fraktion die Verwaltung aufgefordert, einen
Vorschlag zur Sonntagsöffnung in der Kreishauptstadt auszuarbeiten,
der die Möglichkeiten des novellierten Landesgesetzes voll
ausschöpft. Neben vier im ganzen Gemeindegebiet geltenden
verkaufsoffenen Sonntagen kann die Stadt bis zu acht weitere
ortsteilbezogene Sonntage für den Handel freigeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liberalen schlagen neben dem zweiten und vierten Advent die
Sonntage des Bautzener Frühlings und des Tages des offenen Denkmals
zur Freigabe vor. Gleichzeitig betonen sie, dass mit der Freigabe
der Ladenöffnung keine Pflicht verbunden ist. Der Handel ist nicht
zur Öffnung gezwungen, wenn es für ihn nicht lukrativ sein sollte.
Gerade für touristisch interessante Geschäfte können die Freigaben
zu den vorgeschlagenen Sonntagen aber zusätzliche Kunden bedeuten.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1377"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1377</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1377</link><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 21:29:02 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-28T19:29:02</pubDateParsed><title>Sonntagsöffnungsfreiheit nutzen </title></item><item><description>&lt;a name="a1376"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bürger sollen Flächen für Ersatzbepflanzungen vorschlagen können &lt;/h1&gt;In Anbetracht der aktuell guten Verfügbarkeit
finanzieller Mittel für Ersatzbepflanzungen in Bautzen, möchte Mike
Hauschild, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat, die
Bürger motivieren, der Stadtverwaltung Vorschläge für geeignete
Flächen mitzuteilen.
&lt;p&gt;„Wir wollen die Einwohner ermuntern, die Entwicklung des
Stadtbildes aktiv mitzugestalten. Jeder neue Baum im Bautzener
Stadtgebiet erhöht unsere Lebensqualität und macht unsere Stadt ein
Stückchen attraktiver und optisch reizvoller“, wirbt Hauschild.
„Bürger, die eine gute Idee haben, wo Flächen neu bepflanzt werden
könnten, sollten sich an das Bürgerbüro wenden können.“&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1376"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1376</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1376</link><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 21:28:21 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-28T19:28:21</pubDateParsed><title>Bürger sollen Flächen für Ersatzbepflanzungen vorschlagen können </title></item><item><description>&lt;a name="a1375"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Einstellung von ELENA ist klarer Sieg für den Datenschutz&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Zur heute vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales verkündeten
"schnellstmöglichen Einstellung" des elektronischen
Entgeltnachweises (ELENA) erklärt Carsten Biesok, Sprecher für
Datenschutz der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Einstellung von ELENA ist ein klarer Sieg für den
Datenschutz. Was ursprünglich aus Gründen des Bürokratieabbaus
eingeführt wurde, hat am Ende vor allem bei den Kommunen und bei
kleinen und mittelständischen Betrieben zu höheren Kosten bzw.
einer aufwändigen Datenübermittlung geführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Umfang und die Art einiger erfasster Daten haben zum
Missbrauch regelrecht eingeladen. Ein Freitextfeld, in das
Arbeitgeber beispielsweise Gründe für eine Kündigung eintragen
können, hat nichts mit Bürokratieabbau zu tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit inzwischen mehr als 500 Millionen erfassten Datensätzen ist
eine riesige Datensammlung auf Vorrat entstanden. Die
Bundesregierung muss nunmehr insbesondere die sichere Löschung der
bisher gespeicherten Datensätze zügig in Angriff nehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die geplante Erarbeitung eines neuen Konzeptes für ein
einfacheres Meldeverfahren zur Sozialversicherung begrüße ich
ausdrücklich. Aber auch hier muss klar sein: Beim Bürokratieabbau
muss der Datenschutz berücksichtigt werden."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1375"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1375</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1375</link><pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:44:53 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-24T15:44:53</pubDateParsed><title>Einstellung von ELENA ist klarer Sieg für den Datenschutz</title></item><item><description>&lt;a name="a1374"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Stadtrat bewirkt höhere Sicherheit auf der Tzschirnerstraße &lt;/h1&gt;Im Zuge der durch den Stadtrat erbetenen
Überprüfung der Verkehrssicherheit in Höhe der
Kindertageseinrichtungen und des Seniorenzentrums auf der
Tzschirnerstraße hat sich die Stadtverwaltung nun zur Errichtung
einer Verkehrsinsel entschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Ich bin sehr glücklich, dass wir Stadträte es mit unserer
gemeinsamen Initiative erreicht haben, die Sicherheit unserer
Kinder wesentlich zu verbessern", erklärt Mike Hauschild,
Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Die Verkehrsinsel soll auf Höhe der Kindertagesstätte 'Bimmelbahn'
entstehen. Das wird die Eltern besonders freuen, denn sie kämpfen
seit etwa zehn Jahren für eine sichere Querung der
Tzschirnerstraße", so Hauschild. Leider ließ sich die
Stadtverwaltung nicht überzeugen, zusätzlich noch Verkehrshelfer in
diesem Bereich einzusetzen. Wir möchten die Eltern ermuntern, diese
zusätzliche Hilfe für unsere Kleinsten in bürgerschaftlicher
Eigenverantwortung selbst zu organisieren."

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1374"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1374</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1374</link><pubDate>Sun, 24 Jul 2011 17:42:38 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-07-24T15:42:38</pubDateParsed><title>Stadtrat bewirkt höhere Sicherheit auf der Tzschirnerstraße </title></item><item><description>&lt;a name="a1371"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Fachkräftemangel mit klarem Zuwanderungskonzept begegnen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Das im Bundes-Kabinett beschlossene Konzept zur Sicherung des
Fachkräftebedarfs sieht vor, vor allem nicht berufstätige Deutsche
für offene Stellen zu gewinnen. Danach setzt das Konzept auf ältere
Menschen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die
Aktivierung und Qualifizierung von Arbeitslosen. Zudem soll es für
Ausländer leichter werden, in Deutschland zu arbeiten. Dazu soll
unter anderem die Vorrangprüfung für Maschinenbau-, Fahrzeugbau-
und Elektroingenieure sowie Ärzte durch die Bundesanstalt für
Arbeit entfallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erklärt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP-Fraktion im
Sächsischen Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die jetzt beschlossenen Ansätze der Bundesregierung zur
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur Qualifikation von
Arbeitslosen sowie die Erleichterungen für ausländische Fachkräfte
zur Arbeitsaufnahme in Deutschland gehen in die richtige Richtung.
Sie bleiben allerdings in Teilen unkonkret und weit hinter den
Möglichkeiten und den in der sächsischen Bundesratsinitiative zur
Bekämpfung des Fachkräftemangels und den dringend notwendigen
Schritten zurück. Aus unserer Sicht besteht hier Korrekturbedarf.
Wir brauchen grundlegende statt kosmetische Korrekturen im
bestehenden System. Nur mit einer echten Entbürokratisierung
spricht sich auch international rum, dass ausländische Fachkräfte
hier willkommen und erwünscht sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Fachkräfteproblem ist nicht nur ein Qualifizierungsproblem,
sondern vor allem ein demografisches. Besonders im Osten
Deutschlands, den in den zurückliegenden Jahren viele junge und gut
ausgebildete Fachkräfte verlassen haben, spüren die Unternehmen
mancher Branchen inzwischen mit voller Wucht, was es heißt, keine
freien Stellen oder Lehrstellen mehr besetzt zu bekommen. Dies wird
sich vor allem in den ostdeutschen Ländern in den nächsten Jahren
verschärfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Konzept der Bundesregierung ist zum Teil zu unkonkret, geht
nicht weit genug und muss daher nachgebessert werden. Die
sächsische Fachkräfteinitiative im Bundesrat wäre eine exzellente
Vorlage. Sie untersetzt die meisten Anregungen der Initiative des
Bundeskabinetts mit konkreten Vorschlägen. Darüber hinaus sieht sie
die Absenkung der Mindestverdienstgrenze von derzeit 66.000 Euro
auf 40.000 Euro im Westen und 35.000 im Osten als Voraussetzung für
eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung vor. Zudem sind konkrete
Maßnahmen für die Senkung der Hürden für die Niederlassung von
ausländischen Selbstständigen vorgesehen."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1371"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1371</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1371</link><pubDate>Tue, 28 Jun 2011 20:28:28 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-06-28T18:28:28</pubDateParsed><title>Fachkräftemangel mit klarem Zuwanderungskonzept begegnen</title></item><item><description>&lt;a name="a1369"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Mittelschulen durch veränderte Bildungsempfehlung gestärkt&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Anteil von sächsischen Schülern, die nach der Grundschulzeit
an eine Mittelschule wechseln, ist im Schuljahr 2011/12 auf 60,1
Prozent (15.519 Schüler) gestiegen. Im Schuljahr davor waren es
54,8 Prozent (14.203 Schüler). Dies lag damals im Trend der
vorangegangenen Schuljahre. Dies geht aus einer Antwort der
Staatsregierung auf die Kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Norbert
Bläsner hervor. Eine Bildungsempfehlung für die Mittelschule
erhielten für das Schuljahr 2011/12 14.855 Schüler (54,7
Prozent).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erklärt Norbert Bläsner, bildungspolitischer Sprecher der
FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die Mittelschule wurde mit der veränderten Bildungsempfehlung
ab Klassenstufe 4 deutlich gestärkt. Dass zahlreiche Kinder trotz
einer Bildungsempfehlung für das Gymnasium auf die Mittelschule
wechseln, zeigt, dass sich Eltern intensiv mit der Wahl der
Schulart beschäftigen und die Arbeit der Mittelschulen schätzen.
Anders als von SPD und Linken behauptet, ist die Entscheidung für
die Mittelschule keine Entscheidung gegen ein Abitur, sondern für
einen alternativen Weg hin zum bestmöglichen Abschluss, der immer
noch zum Abitur führen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits im kommenden Schuljahr werden alle Sechstklässler an den
Mittelschulen eine zweite Bildungsempfehlung erhalten. Zukünftig
soll mit der Weiterentwicklung der Mittelschule zur Oberschule
neben Leistungsgruppen auch das Fremdsprachenangebot ab
Klassenstufe 6 ausgeweitet werden. Damit werden den Schülern mit
der Oberschulreform konkrete Angebote gemacht: Sie haben nach
Klassenstufe 6 eine weitere echte Chance für den Wechsel auf das
Gymnasium. Zusätzliche Möglichkeiten, das Abitur zu erlangen, sind
beispielsweise Abendgymnasien oder berufliche Gymnasien. So wird
die sächsische Oberschule als Kernstück des sächsischen
Bildungssystems leistungsorientierter, durchlässiger und damit
deutlich attraktiver."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Antwort auf die &lt;a href=
"http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=5817&amp;amp;dok_art=Drs&amp;amp;leg_per=5&amp;amp;pos_dok=-1"
target="_blank"&gt;Kleine Anfrage "Bildungsempfehlungen im Freistaat
Sachsen" im Internet.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1369"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1369</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1369</link><pubDate>Sat, 18 Jun 2011 14:44:03 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-06-18T12:44:03</pubDateParsed><title>Mittelschulen durch veränderte Bildungsempfehlung gestärkt</title></item><item><description>&lt;a name="a1368"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit ist und bleibt Kernaufgabe der Polizei&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Vor einer schleichenden Aufweichung des staatlichen
Gewaltmonopols warnt Holger Zastrow, Vorsitzender der FDP-Fraktion
im Sächsischen Landtag. "Wir dürfen nicht Gewinne sozialisieren und
das staatliche Gewaltmonopol privatisieren", sagte Zastrow in
Reaktion auf ein Interview des sächsischen Innenministers, Markus
Ulbig (CDU), mit der "Leipziger Volkszeitung" (Wochenendausgabe).
"Der Gedanke, diejenigen, die ihr Geld - anders als der Staat -
selbst erwirtschaften, mit ihren Sicherheitsproblemen allein zu
lassen, erschreckt mich", sagte Zastrow. "Wozu zahlen wir denn
Steuern?" Innenminister Ulbig hatte der Zeitung gesagt, "Betreiber
großer Einkaufszentren, Möbelhäuser und Freizeitparks" seien
"gefordert", gegen Kfz-Diebstähle vorzugehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ulbig begründete dies damit, dass die Unternehmen mit ihrer
wirtschaftlichen Tätigkeit Geld verdienen würden. "Gewinne
privatisieren und Verantwortung sozialisieren - das funktioniert so
nicht", meinte Ulbig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Prinzip des staatlichen Gewaltmonopols funktioniere sehr
wohl, entgegnete Zastrow: "Selbstverständlich ist und bleibt die
Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit Aufgabe der
Polizei. Und in einem demokratischen Rechtsstaat ist das auch nicht
anders denkbar." Es sei richtig, auch über
Sicherheitspartnerschaften zwischen Unternehmen und Polizei
nachdenken, sagte Zastrow: "Aber letztendlich ist es Aufgabe der
Polizei, ihre Bürger zu schützen." Der von Ulbig in dem Interview
kritisierte Glauben, "dass das Thema Sicherheit [...] in den
Bereich der Polizei gehört", sei deshalb nicht nur ein Glauben,
sondern unumstößliche Gewissheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Staat dürfe nicht die Sicherheitsprobleme in der
Gesellschaft auf den Einzelnen abwälzen, sagte Zastrow. Das gelte
beispielsweise für das Problem der Kfz-Diebstähle ebenso wie für
gewalttätige Ausschreitungen am Rande von Fußballspielen oder
Demonstrationen. "Wer verantwortungsbewusst seine Hausaufgaben
macht, ob als Autobesitzer mit einer Wegfahrsperre oder als
Veranstalter mit geeigneten Sicherheitsmaßnahmen, dem muss die
Polizei ohne Wenn und Aber zur Seite stehen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich freue mich, dass die Kfz-Diebstähle in den Grenzregionen
vermindert werden konnten", sagte Zastrow weiter. "Ich verstehe
aber nicht, dass einem Strategiewechsel der Kriminellen nicht auch
ein Strategiewechsel der Polizei folgt." Dazu müsse es dann
logischerweise gehören, verstärktes Augenmerk etwa bei der
Streifentätigkeit auf große Parkplätze zu legen. "Gerade im Bereich
der Prävention kann die Zusammenarbeit mit der tschechischen und
polnischen Polizei noch deutlich intensiviert werden."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Ulbig erkannt habe, "dass Diebe gern dort zuschlagen, wo
viele Autos lange stehen", müsse die Polizei also entsprechende
Konsequenzen ziehen, forderte Zastrow. Den Kernbereich der
Polizeiaufgaben privatisieren zu wollen, sei aber keine Option,
betonte Zastrow: "Viele Autos stehen auch besonders lange nachts in
Wohngebieten, während ihre Besitzer schlafen - sollen die
Steuerzahler nun Bürgerwehren gründen? Weil sie ja - wie auch
Unternehmen -, Gewinne machen, sprich Löhne und Gehälter
bekommen?"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Polizei müsse vielmehr von Aufgaben entlastet werden, die
nicht zu ihrem Kernbereich gehören, forderte Zastrow: "Die
Polizisten müssen beispielsweise nicht auf Steuerzahlerkosten zu
Bagatellunfällen ohne Personenschaden ausrücken."&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1368"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1368</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1368</link><pubDate>Tue, 14 Jun 2011 18:19:19 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-06-14T16:19:19</pubDateParsed><title>Gewährleistung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit ist und bleibt Kernaufgabe der Polizei</title></item><item><description>&lt;a name="a1367"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP-Stadtratsfraktion besuchte Bombardier-Werk in Bautzen &lt;/h1&gt;Vertreter der FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat
besichtigten gestern zusammen mit interessierten Bürgern das
Bombardier-Werk in Bautzen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe, die
die Verbindung der Menschen in die Region stärken und Möglichkeiten
zum näheren Kennenlernen der Oberlausitzer Heimat geben möchte,
werden ortsansässige Betriebe und Einrichtungen besucht, die seit
vielen Jahren in der Oberlausitz verwurzelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter des Bombardier-Werkes führten die Besucher über das
Gelände und ermöglichten zahlreiche interessante Einblicke in den
Fertigungsprozess von Schienenfahrzeugen. Besonders eindrucksvoll
war die Tatsache, dass für jeden Auftraggeber die gewünschte
Straßenbahn individuell geplant und hergestellt wird. Ein
aufwendiges Verfahren, welches aber auch bei geringen Stückzahlen
durchgeführt wird. So zeigte sich das Bautzener Bombardier-Werk den
begeisterten Besuchern als hochtechnisierte Manufaktur, die sehr
flexibel auf die Wünsche ihrer Kunden eingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den unterschiedlichen Werkshallen, in denen die Fahrzeuge
gefertigt und lackiert werden, sorgte vor allem die eigens auf dem
Gelände eingerichtete Teststrecke für allerhand Gesprächsstoff.
Darüber hinaus wurden zahlreiche technische Fragen sowie der Bau
der Westtangente und die Zufahrt zu Bombardier diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Veranstaltung dieser Reihe findet am 28. Juli am
Bautzener Stausee statt und hat eine Führung durch die Stauanlagen
zum Inhalt. Interessierte Bürger, die gern teilnehmen möchten,
können sich im FDP-Oberlausitzbüro, in der Wendischen Straße 2
melden. Nähere Informationen können telefonisch unter: 03591 – 59
70 76 erfragt werden.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1367"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1367</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1367</link><pubDate>Tue, 14 Jun 2011 18:17:06 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-06-14T16:17:06</pubDateParsed><title>FDP-Stadtratsfraktion besuchte Bombardier-Werk in Bautzen </title></item><item><description>&lt;a name="a1360"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Informationsabend zur FDP-Initiative "Unterstützung Alleinerziehende in Bautzen"&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die FDP- Fraktion im Bautzener Stadtrat lädt Sie sehr herzlich
zur Vorstellung und Diskussion unserer Initiative
&lt;strong&gt;"Unterstützung Alleinerziehende in&amp;nbsp; Bautzen"&lt;/strong&gt;
am&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Montag, den 23. Mai 2011, um 18Uhr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;im FDP - Oberlausitzbüro Bautzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wendische Str 2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ein. Die Unterstützung Alleinerziehender ist eine direkte
Wirtschaftsförderung für unsere Stadt. Alleinerziehende - in der
Regel sind es Frauen - sind zum überwiegenden Teil sehr gut
ausgebildet und belastbar. Wir wollen also exzellente Fachkräfte
wieder zurück in den ersten Arbeitsmarkt führen und ihnen einen
Vollzeitjob ermöglichen, indem wir die Betreuung ihrer Kinder
gleich mit vermitteln. Oftmals scheitert gerade daran heute eine
Einstellung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das zu verhindern, wollen wir uns für mehr Hortplätze
einsetzen, flexible Kinderbetreuungszeiten ermöglichen und eine
Vermittlungsstelle für Betreuungs- und Arbeitsplätze schaffen.
Dieses Projekt möchten wir Ihnen gern vorstellenund mit Ihnen
gemeinsam diskutieren. Ich würde mich sehr freuen, Sie dabei
begrüßen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mike Hauschild&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1360"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1360</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1360</link><pubDate>Wed, 04 May 2011 20:54:17 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-05-04T18:54:17</pubDateParsed><title>Informationsabend zur FDP-Initiative "Unterstützung Alleinerziehende in Bautzen"</title></item><item><description>&lt;a name="a1351"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;


&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1351"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1351</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1351</link><pubDate>Sat, 16 Apr 2011 22:02:58 +0200</pubDate><pubDateParsed>2011-04-16T20:02:58</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1342"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Überhastete Entscheidung über Schulstandortplanung am Bürger vorbei &lt;/h1&gt;Die FDP-Fraktion hat sich in der letzten Sitzung
des Bautzener Stadtrates gegen die neue Schulstandortplanung
ausgesprochen. Hauptgrund war der fehlende Dialog mit den
Betroffenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Wir verstehen nicht, warum die Stadt nicht mit den Betroffenen
redet, bevor sie eine Vorlage für die kommenden 10 Jahre zur
Abstimmung stellt", erklärt der Vorsitzende der liberalen Fraktion
Mike Hauschild, "es gibt strittige Punkte in dem Konzept, die für
eine Vertagung der Entscheidung gesprochen hätten. Leider ist der
Stadtrat unserem Ansinnen nicht gefolgt."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die FDP hatte für eine Vertagung der Entscheidung plädiert. Die
Zeit bis zur kommenden Sitzung hätte genutzt werden können, um zu
klären, warum die Fichte-Schule von drei auf zwei Züge reduziert
werden soll, obwohl es im Einzugsgebiet genug Schüler gibt. Auch
der Anbau zusätzlicher Horträume und der Ausbau des Daches sind
schon vor Jahren versprochen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauschild: "Wir sprechen uns für eine offene und dialogfreudige
Kommunalpolitik aus. Die Betroffenen sollten die Möglichkeit haben,
ihre Bedenken vorzubringen. Die Stadtverwaltung stößt ihre Bürger
vor den Kopf, indem sie überhastet Tatsachen schafft, die nicht
mehr zu ändern sind. Das muss sich ändern, sonst wenden sich die
Bürger noch mehr von der Politik ab."

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1342"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1342</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1342</link><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 20:50:18 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-03-01T19:50:18</pubDateParsed><title>Überhastete Entscheidung über Schulstandortplanung am Bürger vorbei </title></item><item><description>&lt;a name="a1335"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Schulstandortplanung: Erst besprechen, dann beschließen &lt;/h1&gt;Die FDP-Fraktion im Bautzener Stadtrat wird auf
der kommenden Sitzung des Stadtrates Bautzen die Vertagung der
Schulstandortplanung fordern. Bisher ist nicht mit den betroffenen
Schulen gesprochen worden. Deren Standpunkte zu der Planung fordern
die Stadträte vor einer Abstimmung über die Verwaltungsvorlage
ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Vor Beschluss müssen die Schulen angehört werden", erklärt
FDP-Stadträtin Sylvia Fischer, "wir können doch nicht an den
Betroffenen vorbei einfach etwas beschließen, was die Weichen für
die kommenden 20 Jahre stellt. In der Planung sind einige
Stolpersteine, die erst einmal ausgeräumt werden müssen."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise besteht Klärungsbedarf, warum die Fichte-Schule von
drei auf zwei Züge reduziert werden soll, obwohl es im
Einzugsgebiet genug Schüler gibt. Auch der Anbau zusätzlicher
Horträume und der Ausbau des Daches sind schon vor Jahren
versprochen worden. Diese Punkte würden mit diesem Schnellschuss
einfach runterfallen. Deshalb wollen wir gern im Stadtrat schon in
dieser Sitzung über das Thema sprechen, aber den Beschluss auf die
nächste Sitzung vertagen.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1335"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1335</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1335</link><pubDate>Tue, 22 Feb 2011 22:27:10 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-02-22T21:27:10</pubDateParsed><title>Schulstandortplanung: Erst besprechen, dann beschließen </title></item><item><description>&lt;a name="a1332"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP begrüßt geplante Sanierung der Curie-Schule&lt;/h1&gt;Der Vorstand des FDP-Regionalverbandes Bautzen
bewertet den neuen Haushalts-Entwurf der Stadt positiv. Man begrüße
vor allem den Verzicht auf eine Sanierung der Bürgerschule am
Wendischen Graben sowie die Tatsache, dass nun doch in die
Curie-Grundschule investiert werden solle. Dies war im ersten
Entwurf nicht vorgesehen. Die Stadtverwaltung hatte diesen
zurückgezogen und überarbeitet. Der Stadtrat soll Ende Februar über
den Haushalt entscheiden

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1332"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1332</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1332</link><pubDate>Tue, 08 Feb 2011 22:41:56 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-02-08T21:41:56</pubDateParsed><title>FDP begrüßt geplante Sanierung der Curie-Schule</title></item><item><description>&lt;a name="a1324"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;

&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.handwerk.de/start.html"
target="_blank"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/das_handerk_logo_jugend.png" width="151" height=
"47" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.oberlausitz.com/regionalmanagement/fachkraeftemarketing.htm"
target="_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 148px; HEIGHT: 89px" title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/banner_zukunft_oberlausitz.jpg" width="160"
height="109" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"https://www.dkms.de/home/de/spender-werden/ueberblick.html#"
target="_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 138px; HEIGHT: 81px" title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/logo-01.png" width="186" height="129" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.bildungsmarkt-sachsen.de/"
target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1324"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1324</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1324</link><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 21:11:13 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-01-14T20:11:13</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1323"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Bürger helfen Bürgern &lt;/h1&gt;Der Landtagsabgeordnete Mike Hauschild (FDP)
setzt sich für die Schaffung eines Netzwerkes Ehrenamtlicher
Nothelfer ein, die in Notlagen und schwierigen Situationen in ihrer
Kommune den staatlichen Institutionen helfen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nicht nur Ministerpräsident Tillich hat zurecht darauf
hingewiesen, dass wir in Zukunft auch in Bautzen häufiger mit
Notlagen rechnen müssen,“ erklärt der Bautzener Abgeordnete und
Stadtrat Hauschild, „Hochwasser, starke Schneefälle, der Tornado im
Westen unseres Kreises zeigten uns dieses Jahr, wie wichtig die
Gemeinschaft selbstbewusster Bürger auch für den Einzelnen ist. Die
Menschen wollten bei allen Ereignissen helfen, mussten aber oft
selbst auf Verwaltung und hauptamtliche Helfer zugehen. Genau da
setzt unsere Initiative an. Wir wollen ein Netzwerk von engagierten
Bürgern entwickeln, die im Notfall schnell für einfache Hilfe zur
Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise können bei den derzeitigen starken Schneefällen
Freiwillige in kurzer Zeit Zugangswege zu Kitas und Schulen frei
räumen. In Zusammenarbeit mit den Profis der BBB wäre der Schnee
schnell aus der Stadt geräumt, auch und gerade dort, wo Technik
nicht einsetzbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Initiative ist es auf keinen Fall, eine Konkurrenz zu gut
ausgebildeten Freiwilligen Feuerwehren oder dem THW zu schaffen.
Während Nothelfer bei Hochwasser mit Sandsäcken Barrieren schaffen
oder bei starkem Schneefall öffentliche Wege passierbar machen
können, würden diese Spezialisten an ganz anderen Stellen
gebraucht. Sie wären für ihre eigentlichen Aufgaben damit
verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Liberaler ist mein Vertrauen in meine Kommune zwar groß – mein
Vertrauen in die Selbsthilfe der Bürger aber größer. Diese Idee
richtet sich an die Einwohner Bautzens, die ehrenamtlich in
Notlagen etwas an ihre Kommune zurück geben wollen. Nur eine Stadt,
die in besonderen Situationen zusammen hält, kann auch in guten
Zeiten die Gemeinschaft voran bringen."

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1323"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1323</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1323</link><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 21:08:00 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-01-14T20:08:00</pubDateParsed><title>Bürger helfen Bürgern </title></item><item><description>&lt;a name="a1322"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Schneeberäumung durch freiwilligen Nothelfer- statt Zwangsdienst &lt;/h1&gt;Der in den letzten Tagen häufig geäußerten
Forderung Hartz IV-Empfänger zum Schneeschieben heranzuziehen,
erteilt Mike Hauschild, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Bautzener
Stadtrat, eine klare Absage. „Rechtlich und moralisch ist die Sache
klar. Diese populistischen Ideen bringen uns kein Stück weiter“,
erklärt Hauschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem schneereichen Winter wie diesem, in dem die BBB ihren
vertraglichen Verpflichtungen nur unzureichend nachkommt, wäre die
Einrichtung eines freiwilligen Nothelfer-Systems eine sinnvolle
Alternative.Vor allem die Sicherung der Schulwege und
Kita-Zufahrten könnte damit gewährleistet werden. „Es gibt in
Bautzen bestimmt zahlreiche Bürger, die in Notlagen bereit wären,
tatkräftig mit anzupacken. Hinter einem solchen Netzwerk
ehrenamtlicher Helfer steht der Gedanke, füreinander einstehen zu
wollen und zwar freiwillig. Ich bin mir sicher, dass gerade
diejenigen, denen der Staat helfend unter die Arme greift, in
Notsituationen gerne etwas zurück geben,“ so Hauschild.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1322"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1322</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1322</link><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 21:07:26 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-01-14T20:07:26</pubDateParsed><title>Schneeberäumung durch freiwilligen Nothelfer- statt Zwangsdienst </title></item><item><description>&lt;a name="a1321"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Unterschriftenübergabe zur Initiative Tempo 30 auf der Tzschirnerstraße &lt;/h1&gt;Die von fast allen Stadträten gemeinsam
erarbeitete Initiative zur Absenkung der Höchstgeschwindigkeit auf
der von zwei Schulen, drei Kindergärten und einem Seniorenheim
umsäumten Tzschirnerstraße wird zusammen mit den
Unterstützungsunterschriften am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, dem 14.01.2011, 8:30 Uhr,&lt;br /&gt;
im Ratssaal Bautzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberbürgermeister Christian Schramm übergeben. Der Antrag der
Stadträte von CDU, FDP, SPD, Pegasus, Bautzen direkt und dem
Stadtrat der Grünen wurde auf Initiative der FDP-Fraktion im
Bautzener Stadtrat erarbeitet und bittet die Stadtverwaltung um
Prüfung einer Absenkung der Höchstgeschwindigkeit auf der
Tzschirnerstraße von 50 km/h auf 30 km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich möchten die Räte, dass die Stadtverwaltung geeignete
Maßnahmen prüft, die die Sicherheit der Kinder auf der Straße
erhöhen. Beispielsweise soll über einen Zebrastreifen und den
verstärkten Einsatz von Schülerlotsen nachgedacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiche Formulierung des Antrages ist notwendig, da der Stadtrat
über die Regelung des Verkehrs keine Entscheidungsbefugnis hat und
deshalb der Stadtverwaltung lediglich den politischen Willen der
Bürger und seiner Räte vermitteln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Der parteienübergreifende Antrag und die fast 300
Unterstützungsunterschriften werden sicher vom Rathaus beachtet
werden," erklärt dazu der Vorsitzende der FDP-Fraktion und
Bautzener Landtagsabgeordnete Mike Hauschild, "wir haben einen
deutlichen Auftrag der betroffenen Kinder, Schüler, Eltern und
Betreuer bekommen und werden den an die Stadt weitertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die sich für diese
Initiative eingesetzt haben. Es zeigt, dass wir in Bautzen
gemeinsam für die weitere Verbesserung unserer Gemeinschaft kämpfen
können. In der Zeit der heutigen Politik- und
Parteienverdrossenheit ist dies ein kleines und eindrucksvolles
Signal, dass es auch anders geht."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadträte und betroffenen Bürger laden sie herzlich ein, an der
Übergabe teilzunehmen.

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1321"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1321</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1321</link><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 21:06:50 +0100</pubDate><pubDateParsed>2011-01-14T20:06:50</pubDateParsed><title>Unterschriftenübergabe zur Initiative Tempo 30 auf der Tzschirnerstraße </title></item><item><description>&lt;a name="a1302"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;



&lt;p style="text-align:center"&gt;&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/SnyAUZm_t1o?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/SnyAUZm_t1o?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/p&gt;


&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/multimedia.html#a1302"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/multimedia.html#a1302</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/multimedia.html#a1302</link><pubDate>Sat, 02 Oct 2010 21:07:28 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-10-02T19:07:28</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1280"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;
&lt;h2&gt;Jobbörse Bautzen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.bautzen.de/buergerservice.asp?mid=74&amp;amp;uid=257&amp;amp;iid=723"
target="_blank"&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/box-jobboerse.jpg" width="159" height=
"98" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1280"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1280</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1280</link><pubDate>Thu, 12 Aug 2010 18:48:39 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-12T16:48:39</pubDateParsed><title>Jobbörse Bautzen</title></item><item><description>&lt;a name="a1276"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;FDP Regionalverband positioniert sich zu Gemeindefusionen&lt;/h1&gt;Zur aktuellen Diskussion um Fusionen der Stadt
Bautzen mit umliegenden Gemeinden äussert sich FDP -
Regionalverbandsvorsitzender Ramon Haufe grundsätzlich positiv:
„Als liberale Partei stehen wir allen Bemühungen zu einer
effizienteren Verwaltung offen und positiv gegenüber. Durch
eventuelle Eingemeindungen und dem damit verbundenen Einwohner- und
Flächenzuwachs ist jedoch nicht automatisch eine insgesamt
kostengünstigere Verwaltung möglich. Unterschiedliche Kulturräume
und Infrastrukturen sowie verschiedene Entwicklungsgeschichten und
-ziele erfordern individuelle politische Entscheidungen. Deshalb
sollte man auch unvoreingenommen alle Alternativen prüfen, die
Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden besser zu
organisieren.“

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1276"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1276</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1276</link><pubDate>Wed, 11 Aug 2010 20:32:55 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-08-11T18:32:55</pubDateParsed><title>FDP Regionalverband positioniert sich zu Gemeindefusionen</title></item><item><description>&lt;a name="a1272"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;

&lt;div class="content  emptysidebar1 clearfix" id="content"&gt;&lt;iframe src="http://forump.liberale.de/webcomlogout.php?http://forump.liberale.de/list.php?5" height="900px" width="704" id="phorumIframe" frameborder="0" style="width:704px; overflow:hidden;"&gt;
  &lt;p&gt;Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen:
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&lt;/iframe&gt;&lt;p&gt;&lt;a onClick="javascript:toggleElement('commentslogin')" class="commentAdd"&gt;Einloggen, um Beiträge schreiben zu können!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

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&lt;fieldset&gt;

&lt;p&gt;Melden Sie sich mit Ihren my.FDP-Zugangsdaten an.
Sollten Sie noch keinen my.FDP Account haben, können Sie sich &lt;a onClick="javascript:window.open('https://my.fdp.de/webcom/register3.php','register')"&gt;hier&lt;/a&gt; anmelden.&lt;/p&gt;
&lt;label for="login"&gt;Benutzername&lt;/label&gt;&lt;input id="login" class="input" type="text" name="login" value="" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;label for="passw"&gt;Passwort&lt;/label&gt;&lt;input id="passw" class="input" type="password" name="pass" value="" /&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;/fieldset&gt;
&lt;/form&gt;&lt;br /&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/9a2e830b-3e14-4515-9159-b6d9fb28b065.html#a1272"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/9a2e830b-3e14-4515-9159-b6d9fb28b065.html#a1272</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/9a2e830b-3e14-4515-9159-b6d9fb28b065.html#a1272</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:38:11 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-29T20:38:11</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1263"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;ADDRESS&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;STRONG&gt;Büro:&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/ADDRESS&gt;
&lt;ADDRESS&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;STRONG&gt;FDP Regionalverband 
Bautzen&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/ADDRESS&gt;
&lt;ADDRESS&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;STRONG&gt;Wendische Str. 2&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/ADDRESS&gt;
&lt;ADDRESS&gt;&lt;FONT size=3&gt;&lt;STRONG&gt;02625 Bautzen&lt;/STRONG&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;/ADDRESS&gt;
&lt;ADDRESS&gt;&amp;nbsp;&lt;/ADDRESS&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;Tel.: 03591- 59 70 76* Fax: 03591- 59 70 
75&lt;/STRONG&gt;&lt;/P&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/kontakt.html#a1263"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/kontakt.html#a1263</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/kontakt.html#a1263</link><pubDate>Sun, 11 Jul 2010 14:22:10 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-07-11T12:22:10</pubDateParsed><title /></item><item><description>&lt;a name="a1251"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Beisitzer&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;img title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/platzhalter_m_128.gif" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Roman Wenk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mail: &lt;a href=
"mailto:r.wenk@fdpinbautzen.de"&gt;r.wenk@fdpinbautzen.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beruf: Fleischermeister&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/sdf.html#a1251"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/sdf.html#a1251</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/sdf.html#a1251</link><pubDate>Wed, 16 Jun 2010 23:06:35 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-06-16T21:06:35</pubDateParsed><title>Beisitzer</title></item><item><description>&lt;a name="a1233"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Sächsiche FDP trauert mit Polen&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="WIDTH: 189px; HEIGHT: 202px" title=
""
border="0" hspace="0" alt=
""
align="left" src="" width="150"
height="149" /&gt;Drodzy polscy sąsiedzi! Odczuwamy i podzielamy
szczerze Państwa bół i głęboką żałobę z powodu drugiej w
nowoczesnej historii Polski tragedii katyńskiej 70 lat po
wymordowaniu NKWD wielu tysięcy ludzi z elity polskiej na terenach
kresów wschodnich.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W Sobotę, 09. kwietnia tego roku zginieło w strasznej
katastrofie lotniczej dużo znakomitych ludzi, przedstawicieli elity
polskiej, którzy swoim działaniem przynieśli nam wolność w 1989
roku i jesteśmy ruchu solidarniściowemu wdzięczni, bo mianowicie on
umożliwił zjednoczenie Niemiec i zniósł żelazną kurtynę, sztuczny
poddział w Europie Środkowej po II. wojny światowej.&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Z wyrazami wielkiego szacunku do narodu polskiego, podzielając
Państwa bół w tej chwili.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP w Saksonii&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Liebe polnische Nachbarn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fühlen und teilen aufrichtig den Schmerz sowie die tiefe Trauer
aller Polen über die 2. Tragödie von Katyń, einem Ort in dem vor
genau 70 Jahren der sowjetische NKWD abertausende Vertreter der
polnischen Elite in den ehemaligen polnischen Gebieten östlich des
Bugs ermordete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag, den 09. April 2010 sind viele herausragende
Persönlichkeiten, Vertreter der polnischen Elite, durch einen
schrecklichen Flugzeugabsturz bei Smolensk um ihr Leben gekommen.
Viele von Ihnen haben durch ihr entschlossenes Handeln uns 1989 die
Freiheit ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind der polnischen Solidarność- Bewegung sehr dankbar, da
besonders ihr Wirken Deutschland die Wiedervereinigung sowie den
eisernen Vorhang zum Einsturz brachte, der Mitteleuropa seit Ende
des 2. Weltkrieges künstlich geteilt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hochachtung vor dem polnischen Volk, seinen tiefen Schmerz in
diesen Stunden teilend,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FDP- Sachsen&lt;/p&gt;
12.04.2010

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/tes-01.html#a1233"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/tes-01.html#a1233</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/tes-01.html#a1233</link><pubDate>Mon, 12 Apr 2010 18:34:43 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-12T16:34:43</pubDateParsed><title>Sächsiche FDP trauert mit Polen</title></item><item><description>&lt;a name="a1230"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="newsbox"&gt;
&lt;h2&gt;Partnerorganisationen der FDP Sachsen&lt;/h2&gt;
&lt;div class="newstext"&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.liberale-frauen-sachsen.de"
target="_blank"&gt;&lt;img title=
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"http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/2009logoneu2gelberhintergrundhellfuerwebseite_sbp.png"
width="104" height="38" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.vlk-sachsen.de/seminare.php"
target="_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 109px; HEIGHT: 60px" title=
""
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&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://juristen.live.wcsite.universum.de/Start/3347b691/index.html"
target="_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 106px; HEIGHT: 59px" title=
""
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&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.liberale-senioren-sachsen.de/" target=
"_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 113px; HEIGHT: 71px" title=
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""
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"98" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.liberaler-mittelstand-sachsen.de/" target=
"_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 122px; HEIGHT: 74px" title=
""
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""
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&lt;p align="center"&gt;&lt;a href=
"http://www.liberale-arbeitnehmer-sachsen.de/s/?page_id=49" target=
"_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 122px; HEIGHT: 72px" title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/Logo-LAN.jpg" width="182" height="91" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://www.julia-sachsen.de" target=
"_blank"&gt;&lt;img style="WIDTH: 136px; HEIGHT: 69px" title=
""
border="0" alt=
""
src="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/media/images/Logo-JuLiA.png" width="174" height="96" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p align="center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1230"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1230</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1230</link><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 22:32:46 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-03T20:32:46</pubDateParsed><title>Partnerorganisationen der FDP Sachsen</title></item><item><description>&lt;a name="a1228"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class="articlearea"&gt;
&lt;h1&gt;Mehr Anerkennung für sorbische Fachvereine&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Anlässlich der aktuellen Diskussionen über die Probleme der
sorbischen Sprache und Kultur beschäftigte sich der
Bundestagsabgeordnete und kulturpolitische Sprecher der
FDP-Bundestagsfraktion Reiner Deutschmann in der vergangenen Woche
intensiv mit dieser Thematik und besuchte eine von der Stiftung für
das sorbische Volk institutionell geförderte Einrichtung und einen
ehrenamtlich tätigen Verein, die sich mit der Förderung der
sorbischen Sprache und Kultur befassen. Auch als Vorsitzender des
KRABAT e. V. ist es ihm ein besonderes Anliegen, die Sprache als
Grundlage der Identität des sorbischen Volkes zu erhalten. Bei
einem Termin im WITAJ Sprachzentrum der Domowina in Bautzen, das
Aktivitäten zum Erhalt und zur Verbreitung der sorbischen Sprache
entwickelt, standen Formen der&amp;nbsp; Vermittlung der sorbischen
Sprache in Kindergärten und Schulen im Vordergrund. Im Gespräch mit
der Leiterin des Sprachzentrums, Beate Brězan, sowie ihren
Mitarbeitern erfuhr Deutschmann, wie sorbische Schulbücher und
andere Unterrichtsmaterialien entstehen. So ist es beispielsweise
eine große Herausforderung, die Lehrmittel auf die
unterschiedlichen Sprachkenntnisse der Sorbisch-Lernenden in
Schulen abzustimmen. Ebenso ist es immer wieder schwierig,
geeignete Fachautoren für die Entwicklung von Lehrbüchern zu
finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einem weiteren Termin erläuterte die Vorsitzende des
ehrenamtlich tätigen&amp;nbsp; Sorbischen Schulvereins e.V., Ludmila
Budar, die weitere Entwicklung des Modellprojekts Witaj in den acht
sorbischen und Witaj-Kindertagesstätten der Ober- und Niederlausitz
in Trägerschaft des Vereins sowie die Rahmenbedingungen für die
Umsetzung des Konzepts 2plus in der Schule. Budar informierte
außerdem über die Sprachprojekte des Vereins. Dazu gehören z.B.
Sprach- und Erholungslager für sorbische und Sorbisch lernende
Schüler und die Olympiade der sorbischen Sprache. Verwundert zeigte
sich Reiner Deutschmann über die geringe Förderung des Sorbischen
Schulvereins durch die Stiftung für das sorbische Volk. "Die
Bewahrung und Weiterentwicklung der sorbischen Sprache und Kultur
gehört zu den markanten Aufgaben der Stiftung für das sorbische
Volk. Die ehrenamtliche Tätigkeit von Fachvereinen ist enorm
wichtig und sollte viel mehr Anerkennung finden", sagte der
Abgeordnete nach diesem zweistündigen Gespräch.&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1228"&gt;Lesen Sie den gesamten Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><guid>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1228</guid><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de/index.html#a1228</link><pubDate>Sat, 03 Apr 2010 22:07:12 +0200</pubDate><pubDateParsed>2010-04-03T20:07:12</pubDateParsed><title>Mehr Anerkennung für sorbische Fachvereine</title></item><lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 10:38:00 GMT</lastBuildDate><link>http://cqhbptf5dkwgj.webpage.t-com.de</link><managingEditor /><title>Regionalverband Bautzen</title><pubDate>Thu, 03 May 2012 10:38:00 GMT</pubDate><webMaster /></channel></rss>
